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Anekdoten und Weiteres aus meinem Alltagsleben 

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                     Ab sofort Ab sofort Ab sofort

 

finden Sie die aktuellen  News auf der Homepage

 

                          http://www.drannerosejung-zwei.de

 

  

  

   

 

 

 

 

Ist er nicht schön ???

 

 

 Bildquelle:   www.500px.com  via Pinterest

 

 

 

 

 

 

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            ------------------- Ende 2016 / Beginn 2017 ----------------

 

 

 

 

24.12.2016

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Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr mit viel Licht wünscht Ihnen

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Ihre Frau Dokter

 

 

 

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Und hier einmal ein professionelles Video, eines der berühmten Weihnachtsvideos von Edeka: "Zeit schenken"

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https://www.youtube.com/watch?v=jjFtbNq9svw

 

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Es stammt von der außergewöhnlichen Werbeagentur JUNGvMATT

(Jung und von Matt, hat trotz der Namensgleichheit mit mir nichts zu tun)

 

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  https://www.jvm.com/de/work

 

 

 

 

Bildquelle: Madonna bei AddOns Mozilla Firefox : https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/green-waves-of-light-madonna

 

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15.12.2016

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Traurig, traurig::

 

  

Nachdem Ende November bereits die Kaffeebud am Alter Markt nach 35 Jahren zu gemacht wurde, hat inzwischen auch das Coffee, Bean & Tea Leaf am Heumarkt geschlossen.

 

                                               Heul !

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Sie hatten m. E. die besten Cookies in der Stadt. Frisch gebacken.

Zart, fein, butterig wie französische Edelplätzchen.

Und tolle Getränke, z.B. Iced White Chocolate Latte Macchiato mit Sahne und Caramel Sauce.

 

Bei beiden Spezialitäten mußte man allerdings nachher die Waage im Schrank verstecken.

 

  

 

 

 

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25.11.2016

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Wußten Sie schon:

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Ein einziger Bauer ernährt heutzutage  durchschnittlich ca. 144 Menschen.

Anfang letzten Jahrhunderts waren es nu ca. 4 Personen.

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Quelle: Rheinischer Landwirtschafts-Verband:  

http://www.rlv.de/nachricht/detail/ein-landwirt-ernaehrt-heut-144-mitbuerger  

 

 

 

 

 

 

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21.11.16

 

Tanzbrunnen 11.11.2016 Teil 2:

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Der Butler James Box
 
Es gab Zwei, die haben noch mehr gefroren: 2 Butler.

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Wie, Butler?

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In einem kleinen schwarz-grauen PromotionZelt standen zwei sehr echt und überzeugend wirkende Butler.
 
Vor sich auf dem Fußboden ein weißes Raubtier-Fell mit Kopf, englische Erinnerungen an indische Zeiten.
 
In Frack und weißen Handschuhen. Und eleganter, vornehmer Butler-Haltung, Mister James, wie man sich ihn erträumt.
 
Ich hätte sie am liebsten gefragt, ob ich sie fotografieren dürfte, habe mich dann aber doch nicht getraut.
 
Wie es sich für Butler gehört, ertrugen sie die windige Kälte ohne eine Miene zu verziehen und das in ihrer dünnen "Dienstkleidung".
Nach einigen Stunden hatte der Windgott sie überzeugt, daß auch Butler manchmal Ausnahmen machen müssen und sie griffen zumindest zu einem dünnen Mantel und einem Parka.
 
Etwas fiel an diesen Butlern allerdings auf: Sie waren ein ganz kleines unauffälliges Bißchen zu vornehm. Irgendwas konnte da nicht stimmen.
 
Und tatsächlich: Es handelte sich um die zwei Geschäftsführer eines hoch interessanten Unternehmens:
 
                                         JAMES-BOX
 
 
"JAMES-Box ist der digitale Butler für die Verwaltung und Einlagerung persönlicher und geschäftlicher Gegenstände und Unterlagen – egal, ob von Zuhause oder unterwegs."
Und liefert, laut PromotionZelt, im Bedarfsfall auch repräsentative Möbel und einen echten Butler gleich mit.
 
Ein Karnevalsscherz? Nein, echt. Überzeugen Sie sich unter

 

 

 

                                 http://www.james-box.com

 

 

 

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16.11.2016

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Köln hat unglaublich viele Weihnachtsmärkte. Fast jedes Veedel (Viertel) hat seinen und die Innenstadt hat gleich mehrere sehr berühmte.

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Am 21.11.16 startet z.B. der Heinzelmännchen-Markt auf dem Heumarkt.

 

Dazu ein kleines Video aus dem letzten Jahr:

 

 

 

 

 

 

Es handelt sich wieder um ein reines Laienvideo, etwas bearbeitet mit Windows Media Player.

 

 

 

 

 

 

 

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11.11.2016 Tanzbrunnen Teil 1

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Das Bild "Tanzbrunnen 1! wird geladen ...



 


Sessionseröffung am Tanzbrunnen, schön wie immer. Mit tollen Bands.


Allerdings ließ sich der Sonnengott diesmal nicht blicken. Da ich meistens relativ weit hinten im freien Gelände stehe, weil ich mich ganz auf die Musik konzentrieren möchte, war es sehr kalt. Der Wind pfiff dort am Rhein eisig.  


Nach 9 Stunden in der Kälte war ich so unterkühlt, daß ich mir, einem alten Rat deutscher Kriegsgefangener in Rußland folgend, unterwegs auf dem Rückweg im Supermarkt schnell eine Packung Kräuterlikör besorgte.

Da ich nicht lange im Supermarkt suchen, sondern schleunigst nachhause wollte, nahm ich die erste beste Packung an der Kasse und fuhr heim.  

Zuhause drehte ich alle Heizungen auf und trank nach dem Abendessen den Kräuterlikör. Die angestrebte 3er-Packung stellte sich als 4er-Packung heraus, obwohl sie nur 99 Cent gekostet hatte.  

So schmeckte der Inhalt dann auch: Igitt, ipfui, einfach grauslig...


A B E R es half. Ich wachte am nächsten morgen kerngesund auf. Kein Husten, kein Schnupfen, nichts.

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Bildquelle: Benjamin Horn für www.rundschau-online.de

    

 

 

 

 

 

 

 

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04.11.2016 Lesben

 

Nachdem plötzlich wieder Lesben hinter mir her rennen, als ob ich noch einmal in der Pubertät sei, hier eine dringende Warnung.

Ich drücke das so ordinär aus, wie ich dies empfinde:

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                                 Dreckslesben verpißt Euch !!!

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Damit sind NICHT anständige Lesben gemeint, die niemanden belästigen.

 

Es handelt sich besonders um alte Lesben, die zum Teil so schamlos sind, daß ich mir vorher solche "Frauen" gar nicht vorstellen konnte.

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Ein Hinweis: Wenn sich eine Frau auch gut mit anderen Frauen versteht und nicht nur mit Männern, heißt das nicht, daß man sie lesbisch geneigt machen könnte.

 

Da muß man auch nicht angestreichelt und angeschmeichelt kommen oder es mit Dominanz versuchen.

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Ich stamme aus einem Zeitalter der Frauenfreundschaften und Frauensolidarität.

Das waren bessere Zeiten.

Und hatte mit "Lesberei" normalerweise nichts zu tun.

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Tiger "Noch Fragen?" Pinterest

 

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 .                                                       Noch Fragen ?

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Bildquelle:  http://www.pinterest.com

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03.11.2016 Köln mutiert zur Kleinstadt

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Gestern wollte ich nach der Arbeit noch ganz schnell kurz vor 19:00 Uhr bei der Post ein dringendes Einschreiben aufgeben und stand vor verschlossenen Türen.

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Darauf stand: Neue Öffnungszeiten ... bis 18:30 Uhr.

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Und das in der Kölner Innenstadt in zentraler Lage.

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02.11.2016

Hunger ?

 

Wie wäre es mit Rheinischen Landfrauenrezepten?   

 

 

 

http://www.rheinische-landfrauen.de/spezielle-seiten/ansicht-news/news/rezepte/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7f1d65b0b5c64dc64f21d9597c1c0a0a

 

 

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.24.10.2016

 

 

                                            Reinheit 2

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See 1

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See 2

 

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See 3

 

 

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Hinweis: Alle drei Videos sind komplett unbearbeitete Anfängervideos, aufgenommen mit einem uralten Handy.

 

 

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Das Bild "W-Lan-Baum wird geladen..."

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Bildquelle:  http://smarticular.net via pinterest.com

 

 

 

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25.09.2016 Bonn im September   

 

 

 

 

 

 

Das Bild "Bonn im September" wird geladen ...

 

 

 Es läßt sich nicht leugnen, es wird Herbst.

 Das Licht zeigt es deutlich, auch bei noch 25° und restlichen blühenden Rosen.

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 Es wird matt, wärmt nur noch, aber bräunt nicht mehr.

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Das Bild "Bonn Rheinufer" wird geladen ...

 

 

 

 

 

 

 

 

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                                                             Reinheit 

 

 

  

 

  

Das Bild Schwanenfeder wird geladen ...

 

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24.09.16..

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Samstag Strassenfest in Dellbrück.

Wie immer Bombenstimmung.

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U.a. mit den Filue.

Echt klasse !

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17.09.2016

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Tag des Handwerks auf dem Heumarkt

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Man sollte den Unterricht in Werken und Handarbeiten in den Schulen unbedingt ausbauen.

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Wenn ich sehe, mit welcher Begeisterung und oft auch schon Geschicklichkeit viele Kinder dabei sind, wie gut sie viele handwerkliche Arbeiten oft schon machen ...

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Eventuell als freiwillige Arbeitsgemeinschaften am Nachmittag, falls der Lehrplan nicht ausreichend Zeit hergibt oder großes Interesse besteht ...

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So lernen die Kids gleich, Arbeit mit Spaß und Freude zu verbinden und nicht unter Lustlosigkeit und Zwang zu arbeiten. 

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Als ich in der Volksschule war, gab es leider nur eine Stunde (45 Min) Handarbeiten. Und Werken durften Mädchen damals noch gar nicht.

Dabei gab es so viel, was ich gerne gelernt und gemacht hätte ...

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Wordpress PinterestAnita Filipp Simone Brenneis 2

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02.09.2016

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Außergewöhnliche Desserts

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Wer sich im Dessert-Bereich immer gerne einmal von etwas Neuem verlocken läßt, dem sei folgender Link bei Pinterest empfohlen:

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https://de.pinterest.com/explore/desserts-894161378949/

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Allerdings weiß ich nicht, wie lange der Link aktiv ist, da Pinterest dauernd neue Bilder und Bildersammlungen, Texte und Textsammlungen etc. kostenlos ins Netz stellt.

Es kann also ganz sinnvoll sein, sich das eine oder andere Rezept schnell abzuspeichern oder für den Küchenzettel zu kopieren.

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 Bildquelle: Wordpress via Anita Filipp und Simone Brenneis bei Pinterest http://www.pinterest.com

 

  

 

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26.08.2016

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34 ° ist das herrlich !!!!!

 

 

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08.08.2016

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Parkinson oder Schüttellähmung auch schon im jungen Alter

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Sie haben es bestimmt schon gesehen:

In der Bahn sitzt jemand, der leise an den Gliedmaßen, meist den Händen vor sich hin zittert. Der versucht, das vor Ihnen zu verbergen, der sich dafür schämt. *)

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Meist handelt es sich um Parkinson-Patienten. Eine Krankheit, die früher eigentlich nur im Zusammenhang mit der Kriegsgeneration wahrgenommen wurde.

Mit Menschen, denen der Krieg die Nerven zerstört hatte, wie man so schön sagte.

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Das konnte so schlimm werden, daß sie noch nicht einmal eine Kaffeetasse an den Mund führen konnten, ohne einen Großteil zu verschütten.

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Dabei waren und sind sie seelisch und geistig meist völlig normal.

 

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Mittlerweile gibt es wieder sehr viele Parkinson-Betroffene und sie werden immer jünger, wie mir ein hochrangiger Mitarbeiter einer Parkinson-Experten-Organisation berichtet hat.

Ursache  der Krankheit ist ein Aufbrauchen der Nervensubstanz.

 

(Fachlich korrekt ausgedrückt handelt es sich um eine langsam fortschreitende, degenerative Erkrankung mit dem Absterben von dopaminhaltigen Zellen im Gehirn.)

 

Einzelheiten zu dieser Krankheit finden Sie in großer Zahl im Internet.

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Worauf ich hier aufmerksam machen möchte, ist: Seit Beginn der 80iger Jahre werden wir pausenlos von existentiellen Veränderungen, gecrashten sozialen und menschlichen Systemen und Werten, vorher unbekannten oder wenig bekannten Einflüssen, Katastrophen und Ereignissen heimgesucht.

Das kostet Nerven. **)

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Die Anforderungen durch das neue Leben überschlagen sich.

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Das schaffen viele Menschen nicht mehr, ist für sie nicht mehr zu bewältigen.

Still und unauffällig versuchen sie, diese Zeiten zu überstehen und gehen doch immer mehr "vor die Hunde".

Zig-hunderttausend-faches, lautloses Leid.

Die Leute haben keine Kraft mehr für das, was da ist und was da kommt.

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(Die Zahlen der Experten schwanken für Deutschland zwischen 200.000 und 600.000 Patienten und steigen ständig weiter.)

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*) Bitte nicht verwechseln mit dem starken oder auch leisen, unauffälligen oder unterdrückten Zucken von Epileptikern kurz vor einem Anfall. Dieses Zucken ist krampfartig, relativ kurz und hat mit dem durchgängigen leisen Zittern von Parkinson-Patienten normalerweise nichts zu tun.

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**) Wie der Volksmund so treffend sagt.

 

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03.08.2016

 

Heilkräuterbuch

 

Für Leute, die unter kleinen "Wehwehchen" leiden, wegen denen sie nicht extra zum Arzt gehen wollen  bis hin zu Leuten, die unter chronischen Erkrankungen leiden, gegen die ihnen bisher keiner helfen konnte, ist folgendes Buch sehr empfehlenswert:

 

 

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Maria Treben

 

Gesundheit aus der Apotheke Gottes

 

Ratschläge und Erfahrungen mit Heilkräutern

 

Ennsthaler Verlag

 

Bildquelle:  http://www.amazon.de

 

 

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24.7.16

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Sommerwind in den Linden. Herrlich!

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18.7.16

 

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Runter mit Feuer von der Bühne

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Immer häufiger werden bei Veranstaltungen Feuer-Elemente eingesetzt.

Ein katastrophaler Unfug, wie die tragischen Verletzungen von Adrea Berg zeigen.

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Wer auf der Bühne steht, kann sich nur um seine Leistung und seine Fans kümmern und nicht auch noch auf Feuer aufpassen.

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Hier sind insbesondere die Versicherungsgesellschaften aufgerufen, dort aufklärend und mit adäquaten Vorschriften verbindlich einzugreifen.

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Mit Ausnahme von Feuerakrobaten, die normalerweise besonders erfahrene Leute sind, den Notfall trainiert haben und ausgebildetes Begleitpersonal dabei haben, das aufpaßt, gibt es keine Künstlergruppe, die Feuer auf der Bühne benötigt.

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Ein normaler Roadie (Techniker) paßt zwar in der Regel während der Veranstaltung mit auf, ist aber kein Pyrotechniker, sondern im Ernstfall dem Feuer selber mit ausgeliefert. 

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Man kann beliebig viele visuelle Effekte mit Beleuchtung, Background-Videos, eingeblendeten Fraktalen etc. erzeugen. Dabei kommt man mit der normalen Licht-, Ton- und Bühnentechnik völlig hin.

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Echtes Feuer braucht man  N I C H T !

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15.07.2016

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Milchwirtschaft Teil 2

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Eine Milchkuh gibt im Durchschnitt 30 l Milch pro Tag (allerdings nur während der Laktationsperiode, also ca. 300 Tage im Jahr, während der die Milchleistung ohnehin täglich abnimmt).

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Der Abgabepreis bei den Molkereien liegt aktuell bei knapp über 20 Cent / Liter.

Der Verkaufspreis bei vielen Supermärkten liegt knapp über 40 Cent / Liter.

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Damit liegt der Erlös des Landwirts bei knapp 6.- EUR pro Kuh und Tag.

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Jeder Laie ohne die geringste Ahnung von Landwirtschaft oder landwirtschaftlicher Kalkulation kann sich im Kopf ausrechnen, daß damit die Kosten für Stallplatz, Futter, Medizin, Weide etc. nicht mehr gedeckt werden können.

 

 

Eine Fixkostendeckung für Wirtschaftsgebäude, Computer, Versicherungen, Arbeitskraft des Bauern/ der Bäuerin etc. ist ohnehin damit nicht mehr zu erreichen.

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Dieses Problem ist nur noch über eine möglichst sofortige Mindestpreisbindung zu lösen.

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Vorübergehende Hilfsgelder scheitern in ihrer Wirkung mittel- und langfristig an den oben genannten Fakten, sind ohnehin nur ein Tropfen auf den heißen Stein und degradieren die Landwirte zu einer Art neuer Sozialhilfe-Empfängern.

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Ein Landwirt muß von seiner Arbeit und seinem Betrieb leben können. Warum sollte er uns sonst noch ernähren ???

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(Die obigen Zahlen basieren auf reinen Durchschnittswerten. Selbstverständlich gibt es Abweichungen in alle Richtungen, aber im Mittel sieht die aktuelle Erlöslage in der Milchwirtschaft im Moment so aus.

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Und wer jetzt sagt, es gäbe doch Hochleistungskühe, die bis zu 50 L Milch am Tag geben, vergißt, daß solche Tiere auch weitaus höhere Kosten erzeugen für Futter, Medikamente etc.)

 

 

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21.06.2016

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Mit Riester-Rente in die Volksarmut

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Wer sich unter einer privaten Rentenversicherung damals etwas anderes vorgestellt hatte, dem sei dieser sehr lustige Link zu einem sehr ernsten Thema von Volker Pispers empfohlen.

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https://www.youtube.com/watch?v=to_3ZykGIEk

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15.06.2016

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Ha! Endlich jemand, der mich richtig kennt:

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"Jung versüßt jede Kampagne - werbewirksam."

 

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(Scherz, es handelt sich um einen früheren Werbeslogan der Firma

JUNG BONBONFABRIK GmbH & Co. KG, http://www.jung-europe.de )

 

 

 

 

 

 

 

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13.06.2016

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Wie sich das Problem mit der Waage lösen läßt:

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Das Bild "Gewicht" wird geladen ...

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Bild-/Textquelle: Moni Mono bei  http://www.pinterest.com

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12.6.16

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Dieses Jahr müssen wir den Sonnengott aber besonders schwer verärgert haben.

Au wei, au wei !

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Nur die Bäume freuen sich über den dauernden Regen und wachsen so üppig wie selten.

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06.06.2016

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Rock am Ring 2016

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Nachdem es nun wieder einmal reichlich Verletzte gab, ein Tip:

Großveranstaltungen dieser Art sind im Katastrophenfall nicht mehr beherrschbar und nicht mehr steuerbar.

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Nachdem es auf den immer größer werdenden Massenfestivals immer wieder zu Katastrophen höherer und niederer Gewalt kommt, sollte man endlich eine Grenze für die Besucherzahlen setzen.

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(Hier sei an die letzte Love Parade 2010 erinnert und auch das große Vorbild aller Festivals, Woodstock, hatte Tote aufzuweisen.)

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E i n Beispiel für eine best organisierte Begrenzung ist der "Große Kölsche Countdown" am 11.11. am Tanzbrunnen in Köln, eine Veranstaltung der Karnevalsgesellschaft "Die Grosse von 1823" unter der Schirmherrschaft von  Hedwig Neven DuMont.

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Es werden pro Veranstaltung maximal 11.111 Karten verkauft. Damit ist knapp die Hälfte des Platzes ausgefüllt.

Das Gelände bietet dadurch genügend Freiraum und genügend Fluchtmöglichkeiten.

So wird im Ernstfall Panik vermieden und die in umfangreicher Zahl vorhandene Security kann sofort Tore und Zäune öffnen, um Fluchtwege zu schaffen und ggfs. das Gelände systematisch zu räumen.

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Das Bild Eichhörchen Refreshment wird geladen ...

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   Bildquelle: Refreshment www.pinterest.com 

                                           Foto von Julian Red  .

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01.06.2016

 

Leute trinkt mehr deutsche Milch!

 

Neulich habe ich eine alarmierende Email von einer Kundin bekommen.

(Ich arbeite aktuell in einem Unternehmen, das Werbevideos für viele bekannte Firmen produziert.)

 

"Sehr geehrte Frau Dr. Jung,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Die Milchbranche befindet sich in der härtesten Krise, die es je gab.

Insofern haben Sie Verständnis, dass wir im Hinblick und aus Rücksichtnahme auf unsere Milcherzeuger momentan mit keinem Film in Erscheinung treten möchten. Fragen Sie gern noch mal in einem Jahr an..."

 

Und ich hatte mich schon über die ständig weiter abstürzenden Milchpreise in den Supermärkten gewundert.

 

Ungeachtet vieler sachkundiger und auch weniger sachkundiger Beiträge zu den Ursachen der Problematik hier mal wieder ein unkonventioneller, aber sehr ernst gemeinter Hippy-Vorschlag von mir:

 

 

Mindestpreis / Preisuntergrenze für den Verkaufspreis im Laden sollte derzeit meines Erachtens 1.- EUR pro Liter sein. *)

 

Menschen, die sich das nicht leisten können, muß nicht der Bauer subventionieren, sondern die Sozialhilfe.

Die Milchviehbetriebe leben oft selber am Existenzminimum.

 

Übrigens kann man natürlich auch per Quark, Joghurt, Sahne, Käse ... und und und den Absatz unterstützen.

 

Hier sieht man, wie wichtig Milch ist. Es gibt sehr viele Produkte, bei denen man gar nicht daran denkt, daß sie auf der Basis von Milch entstanden sind.

 

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*) Wovon der größte Anteil des Erlöses an den Erzeuger gehen sollte, da der/die Landwirt/in i.d.R. die höchsten Kosten und den größten Arbeitseinsatz hat. 

 

 

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Das Bild "Frühling" wird geladen ...

 

 

 

 Bildquelle: Personas Firefox Madonna:

   https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/spring-garden-serenity-madonna/

 

 

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31.05.2016

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Frieden beginnt dort, wo man anfängt, andere in Ruhe zu lassen.

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22.05.2016

 

 

 

Das Bild KVB 1 wird geladen ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Wer kennt die alten Schätzchen noch?

 

 

 

 

Das Bild KVB 2 wird geladen ...

                                                   

 

Familientag bei der KVB. Sehr gelungene Veranstaltung.

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U.a. mit den Paveiern. Klasse!

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Und auf der Suche nach etwas zu essen bin ich unter der Vielzahl der Stände auf etwas gestoßen, was in Köln Seltenheitswert besitzt: Einen Wagen mit echten englischen Pasties und dann sogar noch aus Cornwall. Hat sehr gut geschmeckt.

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Für die Fans englischer Fleischpasteten hier die Adresse:

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The Tasty Pasty Company

http://www.Tasty-Pasty.com

Dürener Straße 64 a

50931 Köln

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21.05.2016.

 

Mango-Eis-Dessert auf indische Art

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Inhalt:

(Bourbon -) Vanilleeis, 1 Becher süße Sahne, 1 Päckchen Vanillezucker, 1 gestrichener Teelöffel normalen Zucker, 1 Dose indisches Mango-Püree *), wahlweise 1 Dose Mangos

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Die Sahne mit dem Vanillezucker und dem normalen Zucker steif schlagen.

E T W A S  Mango-Püree unter die Sahne mischen und abschmecken. Vorsichtig ggfs. weiteres Püree dazu mischen, schmeckt schnell bitter.

 

Vanilleeis in eine Glasschale geben, die Mango-Sahne dazu.

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Sollte die Sahne doch zu bitter geworden sein, einfach mit dem Vanilleeis mischen.

 

Wem das Püree grundsätzlich zu bitter schmeckt oder wem die Menge Püree in einer Dose einfach viel zu viel ist und er den Rest nicht einfrieren mag, kann ersatzweise Sirup aus einer Dose Mangos nehmen und / oder Mango-Spalten dazu legen oder Mango-Stückchen unter mischen. In diesem Falle sollte man allerdings am besten auf den normalen Zucker verzichten, wird sonst  s e h r  süß.

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*) z.B. von Truly Indian (gibt es in manchen Super-Märkten)

Auch das Rezept stammt von Truly Indian.

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Die sehr schönen Dosen lassen sich auch als Deko-Artikel aufheben.

Man muß allerdings vorsichtig sein mit der Schnittkante.

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18.05.2016 

 

 

Was ist schlimmer als Säu?

 

Aahle Säu.

 

 

  

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Das Bild Ahr-Mündung wird geladen ...

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8.5.2016

 

Gestern Maifest in Bornheim. War das schööön.

U.a. mit den Räubern. Toll!

 

Großer Dank an alle, die unsere alten Traditionen aufrecht erhalten.

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 5.5.2016 Ohne Worte 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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26.4.16

 

Auch Tiere können bereits innige Liebe für einander entwickeln:

 

 

Das Bild Eulen wird geladen ...

 

 

Bildquelle: http://www.lustich.de

 

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25.04.2016

 

Die Liebe

 

Eine Diskussion mit einem Freund über die ewigen Fragen zu den Hierachien von Göttern und Buddhas.

 

Ich zu ihm: Ich habe den Verdacht, das Höchste ist weder ein Gott, noch ein Buddha.

Mir kommt langsam die Idee, daß das Höchste eigentlich ein Prinzip ist.

Ein Prinzip, zu dem die Buddhas, Götter etc. gehören.

 

Er: Ich glaube, dieses Prinzip ist die Liebe.

Die Liebe ist der Ursprung von Allem.

 

Die Frage blieb, warum?

 

In einem Emailaustausch mit Jemandem, der sich sehr mit dem Thema Liebe beschäftigt, wurde mir klar:

 

Weil Liebe Leben erzeugt.

 

Wenn man von der geistigen Welt nach unten in die Natur geht, zeigt sich dieses Prinzip in der Fortpflanzung.

 

 

 

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22.4.16  

Ist das nicht schön ???

 

 

 

 

Quelle: GMX/Google bzw.   https://g.co/doodle/s2b7qj

 

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19.04.2016 

 

Hartz IV Teil 4:


Polizei, Sozialverbände, Kirchen, jeder, der sich mit Menschen und Armut auskannte, war dagegen.

 

Das kümmerte die Schöpfer von Hartz IV überhaupt nicht. Sie benutzten Gegner "Doch so machen!" und bibberten den zu erwartenden frei werdenden Milliarden gierig entgegen. 

 

Jeder hat das Schlimmste befürchtet und es ist mehr als das Schlimmste eingetreten und es wird noch schlimmer kommen, wenn wir nicht unseren eigenen Mitbürgern endlich wieder ein menschenwürdiges Dasein ermöglichen.
 

Glauben Sie nicht? Gehen Sie mal durch die armen Stadtteile Kölns. Durch Deutz, Kalk, Ehrenfeld, Bickendorf, Chorweiler, Nippes etc. und sehen sich die ärmsten der armen Leute dort an.
Möchten Sie so leben, mit 2.- EUR-Klamotten aus dem Super-Billig-Second-Handshop und Kippen aus dem Rinnstein?

Nein? Dann darf man das auch nicht von anderen verlangen.

 

Und billiger wurde es auch nicht. Es entstanden innerhalb der Gesellschaft unzählige Schäden, die uns alle sehr viel Geld kosten.

 

Schäden durch Diebstahl, Raub, Vandalismus etc.

Schäden in gigantischer Höhe durch unbezahlte Rechnungen.

Schäden durch soziale Dekadenz, der unzählige junge und ältere Menschen zum Opfer fallen. Und, und, und ...

 

Und zu allem Überfluß wird dann von ganz Scheinheiligen die soziale Verachtung gegenüber Hartz IV-Empfängern eingeübt.  

 

Und obwohl man das alles weiß, wird weiter "der zupfende Gegner" benutzt und hier noch etwas weg genommen und dort noch etwas gestrichen und immer wieder die Kürzung der Hartz-Sätze gefordert. 

 

 

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Übrigens mein besonderer Dank an alle, die sich die Mühe machen, Altkleider zu sammeln, zu reinigen und in teils caritativen, teils anderweitig idealistisch orientierten Billig-Shops zu verkaufen.  

  

 

  

 

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17.4.16

 

Wissen Sie eigentlich, wo die Perlen herkommen?

 

 Polynesischer Mythos über die Entstehung der Perle:               

                

Die Tahiti-Perlen waren die ersten Lichtbringer und der Schöpfer gab sie dem Gott Tane, der Gottheit der Harmonie und Schönheit.

 

Die Perlen erleuchteten die Hallen des Himmels mit ihrem Licht.  

Ihre Form und ihr Leuchten inspirierten Tane, die Sterne zu erschaffen.  

 

Daraufhin brachte Tane die Perlen zu Rua Hatu,  dem Gott des Ozeans,

damit er sein Reich erleuchten konnte.  

 

Oro, der Gott über Krieg und Frieden, der  für Tane arbeitete, gab diese Perlen an die menschlichen Frauen, mit denen er seine Nachkommen zeugte, als Zeichen seiner Liebe.  

 

Als die Schöpfung vollendet war, gab er »Te-ufi«, die Perlauster auf tahitianisch, an den Menschen, um die Erinnerung an seine Werke auf Erden zu erhalten.  

 

Seit dieser Zeit lebt die Perlenauster in den Lagunen Französisch-Polynesiens.    

 

 

Quelle:  http://www.tamouree.de/tamouree-wissenwertes-tahiti.php

       

 

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11.4.16

 

Liebeskummer 

 

Ein Großteil des Liebeskummers dieser Welt wäre sofort verschwunden,  

wenn der oder die Leidende einmal prüfen würde, ob die oder der "Angebetete" überhaupt Liebe will.

 

Das ist in vielen Partnerbeziehungen oft gar nicht der Fall.

 

Aber was will sie/er sonst?

 

Viele Partner wollen etwas ganz anderes als Liebe.

 

Damit ist nicht nur bekannt Eindeutiges gemeint, sondern auch so etwas wie Macht, oder einfach nur Begleitung, gute Rente, ein warmes Kuschelplätzchen (wie bei Mama) oder wenigstens irgendeine Absicherung, soziale Anerkennung, etc.

Letzteres ist grade bei Teenies oft der Fall. Sie wollen eben einfach eine Freundin bzw. einen Freund haben wie die andern auch. 

 

Sobald man merkt, daß irgendeiner dieser Gründe die alleinige Basis der Beziehung ist, ist der Zauber schnell dahin und damit auch der Liebeskummer.

 

Er löst sich langsam bis schnell auf, wenn die erste Wut vorbei ist. 

 

 

 

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06.04.2016

 

Eine bessere Welt

 

Seit Mitte der 90-iger Jahre haben mich viele Menschen und insbesondere junge Leute grade im Zusammenhang mit der wirtschaftlichen und arbeitssozialen Entwicklung immer wieder verzweifelt gefragt:

 

"Wann und wie wird das alles wieder besser?"

"Wann geht es endlich wieder aufwärts?"

 

Zwanzig Jahre habe ich geschwiegen. Warum?

 

Weil meine Antwort war:

Wenn die Menschen sich entschieden haben, wieder anständiger zu werden!"

 

Ich mochte die Antwort aber nicht geben, weil ich wußte, daß meist nur die sie befolgen würden, die ohnehin von sich aus anständig, menschenfreundlich etc. sind und damit den anderen todsicher zum Opfer fallen würden.

 

Heute ist mir die Lösung klar geworden. (Wie die meisten Lösungen großer Probleme ist sie eigentlich ganz einfach.)

 

Wie wird die Welt besser?

 

Indem man, wie damals ab 1968 die Linken und Linksliberalen, Progressiven, Alternativen und Hippies, teilweise unterstützt von Altnazis, selber die Welt im eigenen Bereich besser macht.

 

Damals wurde der berühmte "lange Marsch durch die Institutionen" angetreten.

Ab dann wurden wirtschafts- und arbeitspolitische sowie soziale Ziele und Verbesserungen Stück für Stück im eigenen Job, auf der eigenen Position, im eigenen Unternehmen, in der eigenen Behörde, in der eigenen Organisation, der eigenen Kirche, im eigenen Verein, im eigenen Leben umgesetzt. 

 

Diesem "langen Marsch" verdankten wir lange Zeit unser berühmtes und bewundertes Arbeitsleben, unsere persönliche Zufriedenheit, unseren allgemeinen Wohlstand, unsere vergleichsweise niedrigen Kriminalitätsraten und unseren sozialen Frieden.

 

Dem trauern wir heute nur noch müde und erschöpft hinter her.

Viele sind nicht nur ausgelaugt bis zu Tode erschöpft von den vielen unguten Veränderungen, sondern wurden teilweise oder ganz zerstört.

 

(Ich selber habe mich damals zu den Progressiven, Alternativen und insbesondere Hippies gezählt.

 

Und anständige Alt-Nazis gab es tatsächlich.

Beweis: Nicht anständige Nazis hätten unseren Kampf um eine bessere Welt wohl kaum unterstützt und schon gar nicht ihren politischen Gegnern (den Linken) wohlwollend gegenüber gestanden.)

 

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29.3.16

 

An alle Rheinland-Fans:

 

Lassen Sie sich nicht von uns nicht wohl gesonnenen Gästen auf die dunkle Seite des Rheinlandes ziehen.  

 

(Gäste sind alle, die nicht im Rheinland geboren sind, oder in früheren Leben im Rheinland geboren waren.

 

Es soll natürlich auch Rheinländer und ehemalige Rheinländer geben, die freiwillig gerne in der Dunkelwelt herumspuken und/oder Unheil treiben ..., aber die sind eher selten.)

 

 

 

 

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17.3.16

 

EBAYer

 

Daß ebay eine tolle Sache ist und meistens hervorragend funktioniert, ist weltweit bekannt.

 

Weniger bekannt sind die EBAYer, eine ganz besondere Spezies, man könnte auch sagen Community, deren positiven Mitgliedern ich ein Denkmal setzen und danken möchte.

 

Sie verschicken nicht nur Geld und Ware in Windeseile, sondern sie leisten einen ganz besonderen Beitrag zu einer besseren Welt.

 

Ohne etwas dafür zu bekommen, haben sie die Päckchen oft mit Grußkarten oder -texten, hübschen Aufklebern oder Anhängern versehen. Oder mit besonderen Festtagsaufklebern der Post etc.

 

Größere Briefumschläge sind bisweilen künstlerisch gestaltet mit schöner Schrift, dekorativ verteilt, Sondermarken und Grüßen.

 

Und wenn einem da so eine Maus mit Herzohren einen Blumenstrauss mit Festtagsgrüßen entgegenstreckt, da freut man sich wirklich sehr.

 

 

 

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10.03.2016

 

Mindestlohngejammer und unkonventionelle Lohnuntergrenze

 

8,50 EUR sind kein Lohn, sondern ein Kindertaschengeld.

 

Sie glauben das nicht?  

 

Machen Sie doch einmal folgenden Test: Sie kündigen Ihren Job und Ihre Wohnung und verschenken alles, was Sie haben. Dann besorgen Sie sich eine Stelle mit 8,50 EUR Stundenlohn und versuchen, von 8,50 EUR zu leben. 

 

Als erstes brauchen Sie eine neue Wohnung. Sie werden bereits die Maklergebühren und die Kaution nicht bezahlen können ...

 

Als nächstes möchte Ihre Familie etwas Vernünftiges zu essen haben und Schulbücher und ...  Wovon?

 

Auto? Was ist das denn? 

KVB-Stadtbahn-Ticket könnte klappen, denn die KVB bietet ein Sozialticket. Ob Ihr Lohn allerdings reicht, um für die ganze Familie Sozialtickets zu bezahlen, ist zu bezweifeln.

 

Sie wollen am Wochenende die Oma besuchen? Geht nur, wenn sie Ihnen etwas von Ihrem Sparbuch abgibt.

 

Man könnte jetzt unzählige Beispiele aufführen ....

Ganz wichtig ist, was mal ein XING-Mitglied schrieb: Vom erwachsenen Bürger wird zusätzlich zur Bestreitung des normalen Lebensunterhaltes für sich und seine Familie auch noch verlangt, daß er sich selber eine Rentenversicherung aufbaut und sich gegen alle möglichen Risiken absichert (Haftpflichtversicherung, Unfallversicherung ...) etc.

 

Wovon denn ???

 

(Bitte machen Sie den oben beschriebenen Test NICHT nach, es reicht, ihn gedanklich nachzuvollziehen.)

 

 

Was ist denn nun eine vernünftige Lohnuntergrenze?

 

Neben den allseits bekannten Zahlen aus den unterschiedlichen Branchen und Tarifverträgen hätte ich hier noch eine ganz unkonventionelle, hippy-mäßige Lohnuntergrenze anzubieten, die halb ernst, halb kabarettistisch zu verstehen ist.

 

Ich habe früher immer gesagt, als es noch keinen Mindestlohn gab: Ein Unternehmer sollte für eine Stelle immer mindestens so viel bezahlen, wie er bereit wäre, für diesen Lohn/dieses Gehalt den Job selber zu machen.

 

(Ich vermute, die Lohnuntergrenzen gingen explosionsartig nach oben.)

 

Es gibt natürlich auch Ausnahmen, tatsächlich ganz arme Kleinstbetriebe.  

In diesem Fall würde ich mich als Unternehmerin hinstellen und sagen: "Liebe Leute, mehr kann ich Euch leider nicht bieten. Wer trotzdem kommen will, ist herzlich eingeladen ..."

 

Das funktioniert. Solche Arbeit kann für beide Seiten Positives bringen.  

Ich habe selber auf solchen Jobs gearbeitet. Aber es ist dann eben nur ein Taschengeld.  

 

(Mit diesem aus älteren Zeiten stammenden Vorschlag möchte ich allerdings auf keinen Fall die neue Lohnuntergrenze untergraben.) 

 

 

 

 

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04.03.2016

 

Der Osterhase hat dieses Jahr eine Schwierigkeit:

 

Das Bild Osterhase wird geladen ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bildquelle:  http://www.tagesspiegel.de

 

besser sieht man das Bild unter:   http://images.google.de/imgres?imgurl=http%3A%2F%2Fwww.tagesspiegel.de%2Fimages%2F330194_0_dec3e02f-jpg%2F1781496%2F3-formatOriginal.jpg&imgrefurl=http%3A%2F%2Fwww.tagesspiegel.de%2Fmediacenter%2Ffotostrecken%2Fcomics%2Ffrohe-ostern%2F1781498.html%3Fp1781498%3D4&h=320&w=480&tbnid=docmcrHddUaVbM%3A&docid=BfSjtxsUnb4h6M&itg=1&ei=Vz_ZVtupB-nP6ATP6JWwCA&tbm=isch&iact=rc&uact=3&dur=3438&page=2&start=18&ndsp=24&ved=0ahUKEwibsfz1xqbLAhXpJ5oKHU90BYYQrQMIcTAa 

 

 

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29.2.16 Früher Teil 3

 

Früher waren oft die einzigen Probleme, die man hatte: "Wie schaff´ ich die vielen Überstunden?"  "Mit welchen Freunden gehe ich heute abend wo hin?"

Und: "Gehen wir erst essen oder lieber gleich einen trinken?"

 

Und heute ?

 

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25.02.16

 

Bahnunfälle

 

Bei den letzten beiden spektakulären Bahnunfällen mit mehreren Toten fällt etwas auf:

Wesentlich beteiligt war der geistige Gegner "Ich will mal eben schnell noch ..."  

 

Im Fall von Bad Aibling wurde dazu sogar das Sicherheitssystem abgeschaltet. *)

 

"Ich will mal eben schnell noch ..." darf es in sicherheitsrelevanten Bereichen nicht geben !!!

 

Hinweis eines Zugführers dazu: Dieses Verhalten bzw. dieser Gegner ist oft auch Ursache von Auto-Unfällen mit U-Bahnen, Straßenbahnen etc.  

 

Ich selber habe dazu in den letzten Monaten zwei filmreife Fälle in Köln gesehen:

 

In dem einen Fall stand eine Frau quer über den Bahngleisen und wollte noch eben schnell trotz sich nähernder U-Bahn in eine Tiefgarage einfahren. Vor ihr standen aber bereits andere Fahrzeuge mit der gleichen Absicht, die ihrerseits die Strasse blockierten. Gott sei Dank hatte der Fahrer noch Zeit, das drohende Unheil mit wütendem Alarm-Geklingel und Vollbremsung aufzuhalten.

 

Im anderen Fall wollte ein KFZ noch eben schnell über einen Verkehrsknotenpunkt huschen und "knutschte" regelrecht die U-Bahn. Will heißen, die beiden Insassen hatten das Glück, seitlich mit dem Motorblock auf die Bahn zu knallen, sodaß n u r Sachschaden entstand.

Von Schock oder Schreck bei den Beteiligten mal abgesehen.

 

Mitschuldig sind oft auch Leute, die diese und ähnliche Gegner bringen oder verstärken.

 

Spätestens hier fragt sich ein junger Zugführer natürlich oft verzweifelt, was man dagegen überhaupt noch tun könne.

 

Dazu ein Rat: Ein Teil der Verwandschaft meiner Mutter war früher bei der Bahn. Sie begannen den Arbeitstag mit einem Gebet für einen sicheren Arbeitstag und beendeten ihn abends mit einem Dankgebet, wenn alles gut gegangen war.

 

Als KInd habe ich mir das nur gemerkt. Heute weiß ich, wozu das gut war.  

 

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*)

(Ein Bahnbediensteter hatte das automatische Signalsystem ausnahmsweise außer Kraft gesetzt, um einen verspäteten Triebwagen noch "quasi von Hand durchzuwinken".

 

Quelle: http://www.welt.de/wirtschaft/article152042823/So-funktioniert-die-Magnet-Technologie-der-Bahn.html)

   

 

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22.2.16

 

Ausbildung im Handwerk bricht ein

 

"Im Handwerk ist die Ausbildung stark zurückgegangen. ... In vielen klassischen Berufen ist die Ausbildung praktisch zusammen gebrochen. ... Besonders ausgeprägt war der Rückgang in Gewerken, in denen die Meisterpflicht abgeschafft ist. ...

 

Die Meisterpflicht hatte die rot-grüne Regierung 2004 mit der Agenda 2010 gestrichen. Sie hoffte, dadurch würden mehr neue Betriebe entstehen. Die Existenzgründungen nahmen seitdem ... auch tatsächlich zu. Aber meist handelte es sich um kurzlebige Ein-Mann-Unternehmen, die kaum ausbildeten..."

 

Quellen: metallzeitung Feb 2016 und Institut für Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen

 

 

Mein Kommentar:

 

Wer die Meisterpflicht abschafft, hat Sinn und Hintergrund der Meisterausbildung nicht verstanden.

 

Die Meisterausbildung dient neben den praktischen und administrativen Teilen sehr wesentlich dem Üben des Bekämpfens von Gegnern.

Gegnern des Handwerks allgemein, Gegnern des Gewerkes speziell.

 

Das muß der angehende Meister so gut lernen, daß er in der Lage ist, dies zukünftig auch Hilfskräften, Lehrlingen und Gesellen beizubringen. 

 

Mit der Meisterprüfung stellt der Meister dar, daß er sich auch und grade diese Qualifikation erworben hat. Er handelt jetzt selbstverantwortlich und für andere verantwortlich.

 

In besonders gefährlichen Handwerksberufen ist er sogar für das Leben seiner Mitarbeiter mit verantwortlich. 

 

Wer nicht glaubt, daß das wichtig ist, denke nur beispielsweise an die vielen Arbeitsunfälle.

 

 

(Mit Gegnern sind sowohl materielle als auch geistige Gegner gemeint.)

 

 

Nachtrag:

 

Ganz dringender Appell einer Innung des Baugewerbes zu diesem Beitrag:

 

Keine Beschäftigung auf dem Bau ohne Meister !!! 

 

 

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10.02.2016

 

Hartz IV Teil 3

 

Die ganze Menschenverachtung, die dem Hartz-Konzept von Anfang an inne wohnte, zeigt sich auch besonders darin, daß einige der Ausführenden nach vollbrachtem Werk den Erfolg ihrer Arbeit in brasilianischen Bordellen gefeiert haben.

 

Das ist gar nicht so harmlos frivol gemeint, wie es möglicherweise klingen mag.

Es war eher geradezu ein orakelhafter Hinweis darauf, wie die Verantwortlichen sich die dringend benötigte Aufstockung des Lebensunterhaltes vorgestellt haben.

 

Sie müßten sich einmal die Unterhaltung mancher jungen, in Armut geratenen Leute zwecks Finden von Lösungen für das Hartz-Problem anhören. Da stehen einem als mütterlichem oder väterlichem Menschen die mühsam unterdrückten Tränen in den Augen und Verzweiflung wandelt sich in Wut.

 

Das soll Deutschland sein? Der Sozialstaat?

Das Stürzen von Menschen in fast nicht überwindliche Armut ist ein Grund zum Feiern?

 

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06.02.2016

 

Mal wieder Bilder von mir

 

Morgens bei dem Versuch, mich für den Weg in den Karneval schön zu machen.

 

 

 

 

Das Bild Karnevalsvorbereitungen 1 wird geladen ..

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Karnevalsvorbereitungen 2

 

    

 

Karnevalsvorbereitungen 3

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Egal, was ich probiere, leider ist die einzige halbwegs brauchbare, sturmfeste Frisur die mit den hoch gesteckten Haaren.

 

Für alle, die es nicht wissen, hier das Geheimnis: Ich habe eigentlich ziemlich lange Haare. Aber sie sind so fein, daß sie, egal was man mit ihnen macht, in ein paar Minuten wieder völlig zusammen gefallen sind, und das sieht im Alter gar nicht gut aus. Naja ... 

 

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03.02.2016

 

Ein weiteres ernstes Thema: Hirnblutungen und ihre Verhinderung

 

Da in den letzten Jahrzehnten die Zahl der Menschen, die an Hirnblutungen erkranken, immer höher wird und es sich bei den Menschen, die ich davon aus nah oder fern kannte, meist um besonders nette Menschen handelte, ist es mir ein besonderes Anliegen, aus Sportler-Sicht und meiner eigenen Beobachtung einige Hinweise und Ratschläge zu geben.  

 

(Sie ersetzen auf keinen Fall den Arzt, sondern dienen nur der Prophylaxe.)

 

1.) Stress:  Die Betroffenen haben meist in einer seelisch, geistig, sozial und/oder physisch stark stressenden Umgebung gelebt oder gearbeitet.

 

Tun Sie etwas dagegen! Sagen Sie es z.B. sofort Ihrem Chef, wenn Überstunden einfach nicht mehr gehen. Er hat nichts von einem Mitarbeiter, den er irgendwann im Koma liegend in der Klinik wieder sieht und der nie wieder voll arbeitsfähig wird.

 

Allerdings ist mir aufgefallen, daß Leute, die später an Hirnblutungen erkrankt sind, sich den Stress oft selber holen.

Freiwillig machen Sie zusätzlich Samstagsschichten, um ein zweites Auto für die Familie zu kaufen.

 

Gerne machen auch sie auch noch die eine oder andere Sonderschicht am Sonntag, damit auch der zweite Urlaub finanziert werden kann.

 

Am Abend helfen sie dann dem Kumpel beim Renovieren oder der Steuererklärung, und noch, und noch, und noch ...

 

Denken Sie daran, im Koma nützt Ihnen das im Ernstfall alles nichts mehr. Da würden Sie gerne zu Fuß gehen, wenn Sie noch könnten. 

 

Und damit das alles ausgehalten werden kann, werden, oder wurden früher zumindest, Unmengen von Zigaretten geraucht, obwohl bekannt ist, daß durch das Rauchen die Sauerstoffzufuhr im Gehirn gewaltig gedrosselt wird.

 

(Ich war auch nicht besser, aber bei mir schlug die Raucherei anderswohin ...)

 

 

2.) Auf dringenden Wunsch eines direkt innerhalb seiner Familie Betroffenen ein weiterer, sehr wichtiger Risiko-Faktor: Schwarzspiegel und/oder Negativ-Verstärker.

 

 

In den letzten Jahrzehnten ist das Leben für die meisten Menschen nicht nur wegen der dauernden Umbrüche, Veränderungen und Verluste so schwer geworden, sondern auch wegen der rasant steigenden Zahl von Schwarzspiegeln und/oder Negativ-Verstärkern.

 

Der oben Genannte empfiehlt, in solcher Umgebung die Belastungsschwelle herunter zu schrauben. 

 

Beispiel Venenerkrankungen: Jemand hat tödliche Venenerkrankungen in der Familie, ist aber selber gar nicht oder nur mit ganz leichter Venenschwäche betroffen. An einem warmen Sommermorgen kommt er ins Büro. Der Schwarzspiegel unter den Kollegen bemerkt sofort, daß seine Füße ganz leicht dicker sind als normal und fängt an, ihn negativ zu verstärken. Am Abend passen seine Füße kaum noch in seine Schuhe, seine Adern scheinen zu platzen.

 

Wenn er gelernt hat, Negativ-Verstärker dieser Art zu bekämpfen, hat er in einer vergleichbaren Situation abends nur noch leicht dickere Füße.

 

 

- Familiäre Überforderung 

 

 

 

 

                    Fortsetzung folgt

 

- weitere Ursachen sind beispielsweise Verletzungen, siehe dazu Google: Stichworte "Hirnblutungen", "Hirnblutungen Symptome" etc.  

 

 

 

Tipps zur Prophylaxe

 

- Sauerstoff, Sauerstoff, Sauerstoff 

 

- Jeder weiß es: JOGGEN. Falls keine Zeit oder Lust, Hometrainer kaufen und, ganz wichtig, Fenster beim Training aufmachen.

 

  (Oder natürlich Rudern, Wandern etc., alles, was mit frischer Luft zu tun hat.

   Falls zu langweilig: Tennis, aber Freiluft!) 

 

- Wichtig ist, wie bei allen anderen Gefäßen, die Bewegung, damit die Adern trainiert werden.

Es kann also sehr sinnvoll sein, Atem-Training zu machen, insbesondere in sauerstoffreicher Umgebung wie Meer, Berge etc.  

 

Das gilt insbesondere für Leute, die den ganzen Tag mit Klima-Anlage arbeiten müssen.

 

Und natürlich für solche, bei denen bereits bekannt ist, daß sie über angeborene oder erworbene Gefäßschwächen verfügen. 

 

- Wenn bereits Erkrankungen wie Schlaganfall, Hirnblutungen o.ä. aus der Familie bekannt sind, nicht in eine Umgebung mit ungesunder Luft ziehen.

 

- Diverse asiatische und sonstige alternative Sportarten und Methoden, um gesund und fit zu bleiben. 

 

- Gesundheitsstörungen IMMER ernst nehmen, für Hirngefährdete gilt das besonders bei UNGEWÖHNLICHEN Kopfschmerzen.

Alle mir bekannten Hirnblutungspatienten haben vor dem Crash immer von plötzlichen, unerträglichen Kopfschmerzen gesprochen. Bekanntestes Beispiel ist die berühmte Karnevalistin Marie-Luise Nikuta, die sofort reagiert hat und postwendend mit dem Taxi in die Klinik gefahren ist, was ihr Leben gerettet hat.

 

- Und für die, die Angst haben, wegen Kopfschmerzen zum Arzt zu gehen und vom Arzt als Hypochonder (= besondere Form von Wehleidigkeit) diagnostiziert zu werden: Besser mal zu wehleidig, als tot oder hirngeschädigt, denn vor dem eigentlichen Platzen der Hirngefäße, sendet das Gehirn oft schon lange vorher Warnungen in Form von leichteren Kopfschmerzen ab.

.

 

- Das gleiche gilt für plötzliche, unerklärliche Bewußtseinsstörungen, Bewußtseinstrübungen oder gar Bewußtlosigkeit.

 

WARNUNGEN DES KÖRPERS IMMER ERNST NEHMEN, DIE NATUR WEISS, WARUM SIE WARNT !!!

 

 

 

Weitere Symptome siehe:


http://www.netdoktor.de/krankheiten/hirnblutung/symptome

 

http://www.praxisvita.de/hirnblutung-typische-symptome-sind-kopfschmerzen-und-bewusstseinsstoerungen

 

http://www.onmeda.de/krankheiten/kopfverletzung-symptome-hirnblutung-1493-7.html

 

 

 

 

 

                

  

 

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30.01.2016

 

Hartz IV Teil 2:

 

Hartz IV begann in Ostwestfalen mit einem Gongschlag.

 

Genau zum Start von Hartz IV hatte sich ein arbeitsloser Familienvater

umgebracht.

Genauer gesagt aufgehängt.

Unter seinem Körper lag auf der Erde ein Zettel, auf dem in großen Buchstaben nur stand:  

 

                                              H A R T Z

 

 

Sehr Wichtiges und Wertvolles zum Thema Hartz-Elend finden Sie unter

 

                           http://www.soziales-zentrum-hoexter.de

 

 

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Die Deutschen haben mal wieder nicht aufgepaßt.

Das vorherige Sozialsystem mit Arbeitslosenversicherung, Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe hatte sein Optimum erreicht.

Eine Verbesserung war nicht mehr möglich.

Es war für deutsche Verhältnisse perfekt, gefiel dem Himmel und war weltweit Vorbild.

 

Besser ging nicht.

 

Ein besonderer Dank an alle, die es damals geschaffen, weiter entwickelt und unterhalten haben.

 

Bereits jeder Designer weiß: Wenn man ein Bild, das perfekt ist, nochmal versucht zu ändern, wird es nur schlechter oder zerstört.

 

Das gilt auch für jedes andere System.

 

(Und die paar Schmarotzer, die unberechtigt davon profitiert haben, hätte man auch anders bekämpfen können.)

 

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27.01.2016

 

Die wichtigste Tür im Leben ist eine Tür zum Himmel.

Man muß nur aufpassen, daß es wirklich auch eine himmlische Tür ist  und möglichst zu dem Himmel oder den Himmeln führt, die man gesucht hat.

 

 

 

Das Bild Japanische Tür 1 wird geladen ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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22.01.2016

 

Früher Teil 2:

 

Früher, als ich jung war, gab es Frauen-Solidarität. Man begegnete sich mit Verständnis und Hilfsbereitschaft.  

Es gab intellektuelle Diskussionen und hehre Ziele.

 

Und heute? Zickenkrieg und Dominanz-Schlam... Modezeitung und Kinder-Plappa.

 

(Natürlich nicht alle ...  

Mit Kinderplappa sind außerdem NICHT die Kinder gemeint und auch nicht Gespräche über Kinder, sondern der oft beobachtete moderne Gesprächsstil.) 

 

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19.01.2016  Planetare Sensation

 

Wenn Sie eine planetare Sensation zumindest theoretisch mitbekommen wollen, hier ein Link zu GMX:

 

 

Planetenparade: Fünf Planeten in einer Nacht sichtbar

 

http://www.gmx.net/magazine/wissen/planetenparade-fuenf-planeten-nacht-sichtbar-31292038

 

 

Sie erscheinen in folgender Reihenfolge:

 

Jupiter --> Mars --> Saturn --> Venus --> Merkur

 

 

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07.01.2016

 

Einiges Wichtiges zum Thema Krankenversicherung, Rente etc. von Volker Pispers etwa ab Minute 3 finden Sie im Video

 

"Über Wahlen, die CDU, die SPD und andere Unglücke"

 

       https://www.youtube.com/watch?v=ykHuAXTmEK0

 

 

 

(Da das Video ca. eine Stunde lang ist, empfiehlt es sich wieder, STOP-Marken zu setzen und stückweise "mit Genuß" zu gucken.)

 

 

ABER: Hier kommt noch ein Unglück, Volker Pispers hört auf.  

           Mitteilung auf seiner WebSite:

 

"An alle Fans und langjährigen, treuen Besucher.
Nach 33 Jahren auf der Bühne habe ich beschlossen, daß es Zeit für eine Pause ist. Und weil ich beim besten Willen nicht sagen kann wie lange diese Pause dauern wird, ist sie zeitlich unbefristet.

 

Ich bedanke mich bei allen Veranstaltern und Besuchern für die tolle Zeit. Sollte ich wieder aktiv werden, werde ich es hier bekannt geben."

 

 

Eine der letzten Säulen überragenden Intellekts geht von der Bühne ... 

 

 

 

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24.12. 2015  

 

Das Himmlische Waechterhaeuschen wird geladen ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Frohe Weihnachten und ein gutes Jahr 2016

 

Ihre  Frau Dokter

 

Das himmlische Wächterhäuschen steht am "Markt der Engel" (Neumarkt Köln).

Das doppelte Flammenschwert innen ist eigentlich silbern, kam aber in der Dunkelheit so nicht aufs Bild.

 

 

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22.12.15

 

Wer noch Zeit hat zum Einkaufen und dazu, etwas Tolles zum Essen vorzubereiten,

der findet in den folgenden Links Interessantes.

Schmeckt natürlich aber auch nach Weihnachten, wenn Sie das Gedränge in der Stadt nicht mögen.

 

http://www.franzoesischkochen.de/buche-de-noel-tarte-au-citron

 

von der WebSite "Französisch Kochen by Aurélie Bastian"

 

Hier gibt es aber auch viele Fleisch- und Gemüserezepte etc.

 

Wer es lieber volkstümlich mag, oder sich nicht so schnell an die französische Küche heran traut, dem seien jede Menge zumindest süßer Köstlichkeiten von der Firma Diamant Zucker empfohlen:

 

http://www.diamant-zucker.de/startseite/

 

 

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17.12.15

 

Weihnachtspost beantworten für Streß-Geplagte

 

Elektroniker und Handwerker sind beeindruckend praktisch veranlagte Leute.

Gestern abend bekam ich d i e ultimative Antwort auf die Weihnachtsgrüße meines Arbeitgebers von einem Vorstandsmitglied eines auf diesem Gebiet tätigen Konzerns:

 

Ein lächelnder Smiley.

 

Außer seinem Namen und Positionskürzel sonst nichts.  

 

 

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16.12.15  

 

NICHT ZU FASSEN 

 

Es ist nicht zu fassen!  Da hat doch tatsächlich jemand den unteren Teil des silbernen Flammenschwertes am Neumarkt geklaut.

 

Nicht im wilden Vandalismus oder unter 3,5 Promille herunter gerissen, sondern fein säuberlich und professionell abmontiert. 

 

 

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 14.12.15

 

 

 

Das Bild Neumarkt-Buddha wird geladen ...

 

 

 Ich habe einen neuen Buddha: Er stammt vom Weihnachtsmarkt am Neumarkt.

 

 

 

 

 

 

 

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12.02.2015

 

 

Das Bild 3. Advent wird geladen ...

 

 

 

 

 

 

 

 

Einen schönen dritten Advent!

 

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11.12.15

 

Neulich saß an der U-Bahn-Haltestelle ein alter Mann herum, der offensichtlich weite Teile des Lebens mit Alkohol bewältigt hatte.

Neben ihm seine abgehärmte und leid-geplagte Frau, der er etwas erzählte.

Plötzlich rief er halb verzweifelt:

"Ich verstehe die Menschen einfach nicht!!!"

 

Ich auch nicht ... 

 

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1.12.2015

 

Früher Teil 1 

 

Alle alt werdenden Leute jammern, daß früher alles besser war und sind überzeugt, daß das auch stimmt. Ich auch.

Deshalb schließe ich mich dem Gejammer an und werde hin und wieder eine Geschichte zum Thema FRÜHER zum Besten geben.  Heute wird es sein:

 

Zeitarbeit

 

Jeder weiß, wie schlecht Zeitarbeit heute beleumdet und bezahlt ist.

Früher war das sehr viel besser. 

 

Als ich noch Schülerin/Studentin war, bekam man für einen kurzfristigen Aushilfsjob in der Industrie 2,50 DM Stundenlohn.

 

Bei einer Zeitarbeitsfirma bekam man 8,00 DM !  

 

Die Zeitarbeitsfirma kassierte ihrerseits beim beauftragenden Arbeitgeber 16,00 DM.

Und wissen Sie was das Putzige daran war: Allen Seiten ging es gut. Der Jobber war bombig zufrieden und empfahl die Firma weiter, die Zeitarbeitsfirma war finanziell am Besten dran. Der Auftraggeber hatte schnell die gewünschte Aushilfskraft, hielt aber den Zeitarbeitnehmeranteil an der Belegschaft aus Kosten- und Qualifikationsgründen möglichst gering. So etwas nennt man ökonomische Vernunft.

 

Und heute ? 

 

 

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19.11.15

 

Wollten Sie mich immer schon mal auf dem Podest sehen?

 

Hier bin ich.

 

 

Das Bild XING-Podest wird geladen ...

 

 

 

Sieht gar nicht schlecht aus, nicht wahr? Nur ein bißchen einsam.

 

(Das ist typisch für die oberste Stufe, da kann normalerweise nur einer stehen.)

 

(Scherz, die Werbung stammt von XING für das dortige Premium-Paket.)

 

Bildquelle:  https://www.xing.com  


 

 

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18.11.15

 

Bonn im Himmel

 

Am Samstag war ich auf einem Karatekurs in Bonn. Es war einfach schön.

Bonn ist für mich immer wieder eine Erholung.  

Diese Ruhe und Kultiviertheit, die die Stadt an vielen Stellen immer noch ausstrahlt und die große Gastfreundschaft im Karateverein, nicht nur beim tollen Buffet schon vor dem Training.

 

 

 

Das DJKB-Logo wird geladen ...

 

 

Es war fröhliches Rheinland, aber zurückhaltend und distinguiert.

Eine andere Art Himmel als der Kölner Himmel.

 

Bildquelle: http://www.djkb.com

 

 

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12.11.15

 

Gestern war ich natürlich im Karneval unterwegs (Sie wissen schon, es war der 11.11.) und bei einer sehr gelungenen Veranstaltung.

 

Und wieder hat jemand mit einem sehr interessanten T-Shirt-Aufdruck  meine Aufmerksamkeit gefesselt:

 

                                Love never dies.

 

 

 

 

 

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09.11.15 Verteilung

 

Wenn wir doch grade beim Thema Verteilung waren:

Jeder Kaufmann und jeder Volkswirt lernt an der Universität, was Verteilungsungleichgewichte sind.

Das führt aber offensichtlich nicht dazu, daß sie verringert oder gar abgeschafft werden.

Lernen scheint nicht mehr zum Handeln anzuregen. 

 

Beispiel Verteilungsungleichgewicht beim Vermögen:

 

Am 7.11.15 erreichte mich folgende Email von OXFAM Deutschland 

 

"Liebe Annerose Dr. Jung,
unglaublich, aber leider wahr: Ein einziges Prozent der Weltbevölkerung besitzt inzwischen genauso viel Vermögen wie der ganze Rest zusammen! Gleichzeitig fehlen den Regierungen in armen Ländern Gelder, die dringend für bessere Gesundheits- und Bildungssysteme benötigt werden..."

 

  http://www.oxfam.de

 

Seitdem ich lebe, gab es meines Wissens eine so extreme Ungleich-Verteilung noch nie. 

 

 

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02.11.2015

 

1968, das besondere Jahr

 

Neulich habe ich angefangen, ein Buch über die 68-iger zu lesen und habe mich an die aufregende Zeit von damals erinnert, als ich selber noch ein Teeny war und alles, was anders war, angestaunt habe.

Ich sehe immer noch strahlenden Sonnenschein, viele Demonstrationen, Sit-Ins, heiße und endlose Diskussionen und Flugblätter um und für eine bessere Welt, einen besseren Staat, eine bessere Wirtschaft, bessere Verteilung von allem Möglichen und vor allem: Mehr Menschlichkeit.

 

Es war eine Stimmung, die unglaublich war. Ich habe verschiedene Leute gefragt, was denn die Zeit von damals so außergewöhnlich gemacht hat, so mitreißend, so begeisternd.

 

Die Antwort war: Es lag Hoffnung in der Luft.

 

Das ist richtig, wenn auch vieles später wieder konterkariert wurde, teils auf schlimme Weise. Manchmal binnen Tagen.

 

Das heißt: J e d e r  muß aufpassen auf Gegner, grade und ganz besonders Idealisten.

 

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Das Bild Buddha Zen-Kreis Basel wird geladen ...

 

 

Bildquelle:  http://www.zen-kreis-basel.ch

 

 

 

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27.10.15

 

Sechzig Teil 3

 

Was ich an diesem meinem 60-iger Zeitalter auch gar nicht gut finde, ist die Desillusionierung.

 

Mit zunehmendem Alter sehe ich vieles viel klarer und über manche Leute, von denen ich früher fest überzeugt war, kann ich mich heute nur noch wundern bis zur Fassungslosigkeit.  

 

Alles wird nüchterner, sachlicher, ... eben desillusioniert. Gefällt mir gar nicht. Ich bin oder zumindest war ein romantischer Mensch.

 

Da lob ich mir doch Udo Jürgens: "Mit 66 Jahren ... "

 

Eine der besten Live-Aufnahmen davon siehe

 

https://www.youtube.com/watch?v=6P_UEAaJ0cY

 

(Bis auf die hüpfende Abschlußszene, die ist ein bisschen arg kindlich.) 

 

 

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26.10.15  

 

Spaß an Stammtischpolitik? Einfach mal wieder so richtig schimpfen?

 

Dann ist dieser Link von Volker Pispers empfehlenswert:

 

https://www.youtube.com/watch?v=yq6cQg55NA0

 

 

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22.10.15

 

Wissen Sie, wer die größten Friedensbringer in der Welt sind?

 

Nicht Armeen, nicht internationale Organisationen, nein,

 

sondern Gastronomie und Tourismus.

 

 

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21.10.15

 

Und wieder ein Rezept für Berufstätige oder sonstige Eilige

 

Sauce aus Küchencreme, Salz, Pfeffer und reichlich Oregano herstellen.

Feldsalat hinein geben, vorsichtig unterheben, Schimmelpilzkäse in kleine Würfel schneiden und darüber streuen, mischen, fertig.

Dazu Baguette, Cracker o.ä. 

 

 

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19.10.2015  

 

Wie das Hartz-Elend begann: Hartz IV Teil 1

 

Den Tag vor dem Beginn von Hartz IV werde ich nie vergessen.

Es war der 31.12.2004.

Ich saß in der Computer-Bibliothek und schaute hinaus in einen kleinen, sehr beschaulichen Teil einer Shopping Mall mit vielen Luxus-Dingen.

Draußen liefen fein gekleidete Damen und Herren zwischen Hummer und Langusten, Kaviar und Champagner in Silberkübeln.  

Schmuck und Edel-Parfums übertrafen noch die sehr gelungene künstlerische Silvester-Dekoration.

Eine Jazz-Band erfreute die Käufer mit fröhlichem Swing und alles war in bester, euphorischer Laune.

 

Und ich dachte an die 5 Millionen Menschen, die angstvoll zuhause saßen und wußten, ab morgen werden sie in die Hartz-Tonne geworfen.

 

 

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08.10.2015  Schloß Brühl im Herbst

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schloß Augustusburg in Brühl

 

 

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 05.10.15  

 

Gegner

 

Übrigens: Gegner sind zum Bekämpfen da.

 

Und nicht zum Befüttern, nicht zum Bestreicheln, nicht, um sich ihnen gegenüber zu prostituieren.  

 

Und schon gar nicht zum Anbeten.

 

Gegner sind nicht dazu da, um sich ihnen zu unterwerfen und auch nicht, um andere damit zu unterwerfen. 

 

 

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03.10.2015   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Kölner Herbstdepression

 

Am Anfang, als ich nach Köln kam, lernte ich ein mir bis dahin unbekanntes Phänomen kennen.

Nachdem die Kölner sich den ganzen Frühling und Sommer über in guter Laune bis hin zur Glückseligkeit ausgetobt haben, passiert folgendes:

Sobald die Sommer-Sonne verschwindet und der erste Herbstwind weht, verfallen die Leute in einen seltsamen Zustand, die Kölner Herbst-Depression.

 

Muffig und traurig in der U-Bahn sitzend oder entnervt an der Haltestelle stehend grübeln sie vor sich hin und, obwohl normalerweise sehr gesellig, wollen sie jetzt alleine sein.

Es ist erst einmal genug mit der guten Laune. Dauernd glücklich sein strengt an.  

Das geht so weiter bis zum berühmten 11.11.  

 

25 Jahre hatte ich im Paderborner Land gelebt. Nachdem man in Paderborn oft schon ab August mit kühlen Temperaturen rechnen muß, habe ich die Wärme im Rheinland doch sehr begrüßt und hätte mit der Sommer-Glückseligkeit gut und gerne bis Dezember weiter machen können.  

 

Erstaunt starrte ich auf die Kölner, aber es gelang mir nicht, noch irgendjemanden in meine gute Laune mit einzubeziehen.

 

Aber mit der Zeit paßt man sich an und "depressivt" ebenfalls so vor sich hin.

 

Man läßt den Sommer noch einmal Revue passieren.

 

Wer und was so dazu kam, wer und was verloren ging. Was besonders schön war ...

 

Man erholt sich von Glück und Leid.  

 

Schließlich muß man zur Sessionseröffnung am 11.11. ja wieder fit sein ... 

 

 

 

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18.9.15 Sommer in Rodenkirchen 

 

Da der Sommer sich leider nun langsam verabschiedet und ohnehin, was das Wetter anging, viel zu kurz war, hier zwei kleine Videos zum Sommer in Rodenkirchen:

 

 

 

 

                                                Rodenkirchen 1

 

 

 

 

 

 

                                           

Rodenkirchen 2  

 

 

(Es sind nur Anfänger-Videos, mit einem asiatischen Billighandy aufgenommen und mit Windows Live Movie Maker bearbeitet.) 

 

 

 

 

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08.09.2015

 

Keine Teufel füttern

 

Für die, die zu religiös sind und/oder zuviel Mitleid haben und/oder das Konzept mit der Bekämpfung geistiger Gegner übertreiben:

 

Die Welt wird nicht dadurch besser, daß man Teufel füttert.

 

Die gehen dann jetzt nur kraftvoll und gut genährt erst recht auf Andere los.

 

 

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26.8.15  

 

Eine Rückseite Kölner Feierlichkeiten  

 

Noch nie habe ich in einer Gegend gewohnt, in der so herrlich und so viel gefeiert wurde wie in Köln. 

 

Aber am nächsten Morgen liegen überall die Müllberge.

 

Die Lösung:

 

Vor vielen, vielen Jahren war ich einmal in Amerika in einem Indianergebiet.

 

Dort war es so sauber, daß man auf der Erde essen konnte. Nirgendwo lag Müll.

Noch nicht einmal ein kleines Stück Papier.

Und das, obwohl die Indianer, ganz entgegen ihren früheren Einstellungen, inzwischen durchaus auch Plastik- und Pappgeschirr für den "TO-GO-Verkauf" verwenden.

 

Wie kommt das?

 

Es gibt dort eine Regel: Jeder nimmt den Müll, den er geschaffen oder heran gebracht hat, selber wieder mit. 

 

 

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24.8.15

 

Fotoshooting

 

Letzte Woche hatten wir ein Fotoshooting, diesmal für das eigene Unternehmen.

 

Da ich mich nicht entscheiden konnte, welches Bild ich am besten für diese Website finde, habe ich einfach die meisten unten in Bildergalerien eingestellt.

 

 

Fotoshooting 2015 Teil 1


 

Bitte innerhalb des großen Bildes rechts und links auf den Pfeilen weiter clicken.

(Der darunter stehende Pfad funktioniert nicht so, wie man es erwartet.)

 

 

Fotoshooting 2015 Teil 2


 

 

 

 

 

 

 

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18.8.15

 

Ökonomie und Arbeit

 

Endlich habe ich einmal nachgesehen, was in der seit Jahrtausenden oft zitierten Büchse der Pandora eigentlich darin ist und habe bei Wikipedia folgendes gefunden:

 

"Die Büchse der Pandora enthielt, wie die griechische Mythologie überliefert, alle der Menschheit bis dahin unbekannten Übel wie A R B E I T, Krankheit und Tod. Sie entwichen in die Welt, als Pandora die Büchse öffnete."

 

Man sollte unter diesem Gesichtspunkt einmal ganz neu über Arbeit nachdenken. (Scherz) 

 

 

"Mythos:

 

Auf Weisung des Zeus hatte Hephaistos aus Lehm die erste Frau geschaffen, die den Namen Pandora erhielt. Sie war ein Teil der Strafe für die Menschheit wegen des durch Prometheus gestohlenen Feuers. Prometheus’ Bruder Epimetheus und Pandora heirateten.

 

Zeus wies Pandora an, den Menschen die Büchse zu schenken und ihnen mitzuteilen, dass sie unter keinen Umständen geöffnet werden dürfe. Doch sogleich nach ihrer Heirat öffnete Pandora die Büchse.  

Daraufhin entwichen aus ihr alle Laster und Untugenden. Von diesem Zeitpunkt an eroberte das Schlechte die Welt.  

 

Zuvor hatte die Menschheit keine Übel, Mühen oder Krankheiten und auch den Tod nicht gekannt.  

 

Als einzig Positives enthielt die Büchse die HOFFNUNG (griechisch ἐλπίς elpís). Bevor diese auch entweichen konnte, wurde die Büchse wieder geschlossen. So wurde die Welt ein trostloser Ort, bis Pandora die Büchse erneut öffnete und so die Hoffnung in die Welt ließ."

 

 

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15.08.15

 

Irgendwie ist uns der Sonnengott auch in diesem Jahr nicht so ganz wohlgesonnen.

 

Wenn es Wochenende wird, sagt er sich: "Eigentlich sollte man sich mal wieder so richtig ausschlafen."

 

Er verschwindet bis mindestens 14:00 Uhr hinter den Wolken, um uns dann ab Montag Morgen mit  35° im Büro zu erfreuen.

 

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08.08.2015 

 

 

Beim Schwimmen:

 

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Hier kommen grade 18 kanadische Wildgänse zu Besuch.

 

 

 

 

 

 

 

 

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23.07.2015

 

Urlaub !!!

 

 

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Das Bild Baum 2 wird geladen ...

 

 

Das Bild Baum 3 wird geladen ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Das Bild Büsche 2 wird geladen ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Das Bild Rhein 2 wird geladen ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Haben Sie schon einmal so ein tolles Salami-Brötchen gesehen?

 

Das Bild Brötchen wird geladen ...

 

 

Wo es die gibt? Verrate ich nicht.

 

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07.07.2015 

 

Zwei Sprüche, die ich Ihnen doch nicht vorenthalten möchte:

 

 

1) Mal wieder ist mir eine Frau mit einer interessanten T-Shirt-Aufschrift über den Weg gelaufen, diesmal in der Bahn. Sie stammte aus irgendeinem exotischen Land: 

 

"What ever you are, be a good one."

 

 

2) XING-Mitglieder bieten oft auch selber interessante oder gar ungewöhnliche Themen und Seminare an.

 

Eine Frau beschäftigt sich z.B. mit dem Thema Beziehungen und überschrieb ihre neuste Ankündigung mit:

 

"Beziehungen sind oft so herausfordernd wie Topfschlagen im Minenfeld."

 

 

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- Topfschlagen ist ein altes Kinderspiel.

- Mit Beziehungen sind alle Arten menschlicher Beziehungen gemeint. 

 

Zu finden unter:  

 

http://www.astrologie-er-leben.de/plass_wp/2015/07/06/juli-sternschnuppen-beziehungen-sind-oft-so-herausfordernd-wie-topfschlagen-im-minenfeld  

 

(Leider lassen sich die Links meistens nicht wie gewohnt formatieren, sondern die Telekom setzt automatisch ein Standardformat.) 

 

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3.7.15

Obdachlosen-Karriere Teil 3

 

Wenn Sie sehen wollen, wohin Hartz IV führen kann, dann schauen Sie sich das nachfolgende Bild einmal an:

 

Das Bild "Armut 1" wird geladen ...

 

 

 

 

 

 

 

 

Und viele haben noch weniger.

Ganz abgesehen davon, daß man alte, rettungslos verschmutzte und nasse Schlafsäcke wohl kaum noch als Besitz bezeichnen kann.

 

An dieser Stelle einmal meinen Dank an die, die auch bei solcher Armut heutzutage noch etwas Warmes in Form von Burgern, einem Kaffee o.ä. für einen Euro zu bieten haben.

 

Oder an die Gastwirte, die in früheren Jahrzehnten eine Scheibe Brot für 10 Pfennig abgegeben haben und NICHT gesagt haben: "Der muß raus, der bringt keinen Umsatz."

 

(Damit meine ich natürlich nicht, daß man massenweise Schmarotzer füttern soll. Das kann sich auch der bestverdienenste Gastwirt nicht leisten. Es geht und ging um echte Armut.)

 

 

 

 

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30.6.15  

 

Kölner Glück:

 

An diesen herrlichen Kölner Sommermorgenden, wenn der Kölner bereits um 7:00 Uhr voller freudiger Spannung ist, sehen selbst die Bäume glücklich aus.

 

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27.6.15

 

Heute war ich bei Colonia ole´.

Es war absolut irre! Wie man zu meiner Jugendzeit gesagt hätte. Einfach toll.

 

Ich war schon über eine Stunde vorher da, aber es war einfach nicht hinein zu kommen, so viele Leute kamen.

Da ich nicht gerne große Mengen von Menschen um mich drängeln habe, wollte ich warten, bis die Massen weniger würden.

 

Aber immer wieder kamen im strahlenden Sonnenschein hunderte von Leuten aus zwischenzeitlich neu eingetroffenen Shuttle-Bussen und strömten in fröhlicher Vorfreude aufs Gelände.

 

Es war wie beim für mich ersten und einzigen Großfestival meiner Teenager-Zeit, 3 Tage lang, mit tausenden von Leuten bei strahlendem Sonnenschein.

Damals noch eine Sensation, heute ist man diese Großveranstaltungen natürlich gewöhnt.

Aber es war diese außergewöhnlich gute Stimmung, die so ähnlich war, trotz zweier völlig verschiedener musikalischer Genres.

 

Ca. 1/2 Stunde nach Veranstaltungsbeginn hatte ich es dann endlich auch geschafft, in den Seebereich zu kommen.

 

Die Stimmung stieg und stieg. Kurz nach 17:00 Uhr fingen einige Leute sogar an zu twisten, es war einfach bombig.

 

Leider war der Twist nur eine kleine Zwischeneinlage und es wurde vorübergehend wieder ernster.

 

Die Stimmung stieg dann wieder an, bis die Leute schmetterten:

"Wo tobt der Wahnsinn?

So ne Party gibt´ s nur in Kölle!"

 

(Für Nicht-Kenner: Das ist eine abgewandelte Ausgabe eines Hits der Lollies namens: Wahnsinn ... Hölle Hölle Hölle)

 

Das Bild Colonia Ole´ wird geladen ...

 

 

 

 

 

 

 

 

Viele musiktrunkene Grüße

 

Ihre Frau Dokter

 

 

 

 

 

 

Und noch ein Bild, diesmal vom Veranstalter selber:

 

http://www.oleparty.de/koeln

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19.6.15

 

Wer seinen Zorn auf die deutsche Finanzpolitik mal auf lustige Art dargestellt 

haben möchte, dem sei das Video von Volker Pispers

 

               "Finanzpolitik und Verschuldungsorgie"

               

             https://www.youtube.com/watch?v=zIJiyNnZd_o

 

empfohlen. 

 

 

 

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Loading "Basilikum"

 

 

Basilikum, auch Königskraut genannt, ist nicht nur eine Gewürzpflanze, sondern auch eine Heilpflanze und war in Indien, Thailand und Griechenland heilig. Sie ist es dort teilweise immer noch.

 

 

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19.5.15 

 

Rezept des Tages für Berufstätige und sonstige Leute, die wenig Zeit haben

 

Eis Bourbon-Vanille, dazu Heidelbeerlikör  

(Mengen nach Geschmack, z.B. 2 Kugeln Eis, 2 cl Likör) 

 

 

 

Heidelbeerlikör gibt es z.B. bei Obstanlagen Mönchhof

 

                                               http://www.obstanlagen-moenchhof.de  

 

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Loading "Zündorf 1" ...

 

 

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16.05.15

 

"Glück, wenn´s nottut, sind Gefährten;

  Glück, einander zu genügen;

  Glück im Tod die guten Taten;

  Glück, den Kummer zu besiegen."

 

 

Qelle: Gautama Budda, Das Hohe Lied der Wahrheit, Dhammapada, der Elefant, Vers 331

 

 

 

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11.5.15

 

Ein alter, verstorbener Freund:  

 

"Wer nicht denken will, muß bittere Erfahrungen machen."

 

 

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Das Bild Basilikum 1 wird geladen ...

 

 

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8.5.15

 

Spruch des Tages:

 

                                      

Manche Probleme lassen sich nur dadurch lösen, daß man weitergeht.

 

                                                     *

                                                     *

                                                      

 

Ach übrigens, Korrektur zu gestern:  

Fast drei Jahre stimmt nicht, es sind schon mehr als drei Jahre.

 

Hatte doch glatt vergessen, daß ich nur im ersten Monat meines ersten Jobs im Rheinland in Bonn gewohnt habe. Danach hatte ich ein gemütliches Zimmer in einem idyllisch zugewachsenen Haus mit einem wunderschönen Garten in Rodenkirchen 1 und am Wochenende noch meine Dortmunder Wohnung.

 

"Rodenkirchen 1" befindet sich oberhalb der U-Bahnlinie, ist rheinnah und wesentlich edler.

Später bezog ich eine Wohnung in "Rodenkirchen 2", sprich unterhalb der U 16.

Leider kein Rhein mehr, dafür aber den forstbotanischen Garten. 

 

 

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6.5.15  

 

Hier bei einem XING-Event.

 

Loading "XING Quetsch" ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach einer langen, ausführlichen und sehr interessanten Führung durch eines der Kölner Forts sind wir zum fröhlichen NetWorken in der Quetsch gelandet und haben noch einen schönen Abend mit herrlichem Rheinblick verbracht.

 

(Ich schon reichlich müde und grade am Gehen, wie man sieht, da ich normalerweise morgens um 4:00 Uhr, spätestens um 5:00 Uhr aufstehe.  

 

Endlich bin ich in die Quetsch gekommen... Wohne schon seit fast 3 Jahren in Rodenkirchen und hatte es nie geschafft.)

 

 

 

 

 

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18.04.2015

 

Der Rheinpark im Blütenmeer

 

 

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An dieser Stelle einmal meinen ganz besonderen Dank an alle, die unser Rheinland so schön erhalten, die sich um jeden einzelnen Baum bemühen, auch und grade in diesen zerstörerischen Zeiten.

 

 

 

 

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16.4.15 


 

Das Bild "Sommerzeit" wird geladen...


 


 


 


 
 

Sommerzeit


 

Seit Jahrzehnten haben wir die Sommerzeit. Es heißt, damit würde Energie gespart, da es abends länger hell ist.


 

Nur, der Strom, den man abends einspart, den muß man morgens wieder verbrauchen, da es noch dunkel ist.


 

Mein Vorschlag zur Lösung des Problems siehe oben (Scherz).


 

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Loading "Forstbotanischer Garten 3-2015"


 


 


 

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Loading "Forstbotanischer Garten 1-2015"


 


 


 


 


 

05.04.2015


 

Haben Sie schon einmal Magnolienbäume im Wald gesehen?

Oder Rhododendron im Wald? 

Das glauben Sie nicht, daß es so etwas gibt?


 

Gibt es aber. Im Rheinland.

Und zwar wunderschön im Forstbotanischen Garten in Rodenkirchen.


 

Loading "Forstbotanischer Garten 2-2015"


 


 


 


 


 
 

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Das Bild "Für Ostern" wird geladen ...


 


 


 


 


 
 

02.04.2015


 

Frohe Ostern und hoffentlich jede Menge Sonnenschein


 

Ihre Frau Dokter

  

 

 


 

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12.3.15

 

Überlegungen zum Kölner Himmel

 

Kölner Gegner können eine Menge Unheil anrichten und "einem mächtig auf den Zeiger gehen".  

 

Aber so einen wunderschönen hellblauen Adria-Himmel herstellen wie Colonia können sie nicht. 

Schon gar nicht mit diesen schönen hell-weißen Bilderbuch-Wölkchen.

 

Und das ist ja nur eine von Colonias Leistungen bzw. nur eines Ihrer Geschenke für Köln. 

 


 

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10.3.15 Obdachlosen-Karriere Teil 2

 

Als ich früher noch in Paderborn wohnte, habe ich einmal den Beginn einer Obdachlosen-Karriere beobachtet:

 

Ein Mann, so gegen die Fünfzig, kam mit einem sauberen, ordentlichen Fahrrad und ebensolcher Kleidung zu einer Bushaltestelle und schob sein Gefährt zu den Sitzplätzen. In einem Korb befand sich ein Stapel relativ frischer Zeitungen und sonst nicht mehr viel.  

Auf einem der Sitzplätze saß schon ein anderer älterer Obdachloser und schaute dem Neuankömmling schweigend und resigniert zu.

 

Wir wußten beide das Gleiche:  

 

Der Neue würde bald auch dieses Bißchen, was man ihm gelassen hatte, nicht mehr haben. Morgen werden seine Zeitungen naß und unbrauchbar sein, zerfleddert oder von der eisernen Schlafstatt, sprich Sitz an der Haltestelle, gerutscht.

Spätestens übermorgen wird seine Kleidung schmutzig und in ein paar Wochen löchrig sein.

Und sobald er schläft, wird ihm jemand das Fahrrad stehlen. 

 


 


 

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24.02.2015 

 

Nachtrag zur Seite "Privat", Teil Ökonomische Grundhaltung

 

Beim Lesen eines sehr erschütternden und sehr realistischen englischen Kriminalromanes ist mir auch für Deutschland etwas sehr klar geworden:

 

Wir brauchen schon deshalb wieder unser gutes, altes, weltweit bewundertes Sozialsystem aus der Zeit vor den sogenannten "Reformen", um Abhängigkeit zu verhindern (der Deutschen liebste soziale Erkrankung).

 

Niemand soll in ungute, unmoralische oder gar kriminelle Arbeitsverhältnisse gezwungen werden können, nur um überleben zu können oder seine Familie ernähren zu können.

 

Hier ist eindeutig der Schutz der Menschenwürde gefragt.

 

Deshalb dürfen Sozialhilferegelungen bei den wesentlichen Grundelementen auch keine Kann-Bestimmungen sein. Diese machen wieder vom jeweiligen Staatsdiener abhängig und öffnen der Willkür Tür und Tor.

 

Die bewährte römische Regelung der einheitlichen Geltung und Nachvollziehbarkeit von Gesetzen und Verordnungen für jeden Bürger muß gewährleistet sein. 

 

 


 

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14.02.2015      Karnevalssamstag


 

Mal gucken, was in der Stadt so los ist. 


 


 

Das Bild "Auf dem Weg" wird geladen ...


 

 


 

Auf dem Weg in der KVB.

 

 

Unterwegs waren viele tolle Kostüme zu sehen. Und die Bäcker arbeiteten auf Hochtouren. 

Ich freue mich schon immer das ganze Jahr auf Kölner Brezel mit Vanille-Creme, und natürlich Muzen. Aber die nehme ich mir mit. Das wird sonst zu süß.


 

Also weiter. Die Sonne ist ja schon mal herrlich.


 

Unterwegs traf ich eine interessante Frau. 

Ein schon etwas in die Jahre gekommener Engel. Auf dem Hemd stand:


 

                                    "Teilzeit-Engel sucht Nebenjob!"


 

In Köln besteht da sicher Bedarf ohne Ende...

 


 

Das Bild "Rote Funken im Sonnenschein" wird gelade


 


 


 


 


 

Irgendwann lief ich dann am Neumarkt bei den Roten Funken auf, die im strahlenden Sonnenschein nur schwer zu fotografieren waren.

 

Wenn Sie sehen wollen, wie bei den Roten Funken die Stimmung war, dann finden Sie hier ein tolles Video bei YouTube:

.

 

https://www.youtube.com/watch?v=y73ITyo8_gM

 

 

 


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07.02.2015


 

Postdienste der besonderen Art:


 

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Da steht doch etwas darauf!?


 

Wo?


 


 

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Auf der Klappe!


 


 

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Tatsächlich!


 

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(Diesen Briefkasten gibt es wirklich, wenn auch der Aufkleber nicht von der Deutschen Post stammt.)


 


 

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03.02.2015                                                         

 

Sechzig Teil 2

 

Jetzt ist es soweit.

Nicht zu fassen.

 

Heute morgen fuhr ich mit der U-Bahn zu einer Beerdigung. Da stand doch tatsächlich ein höflicher, junger Mann auf und bot mir seinen Platz an.

 

Und zwar obwohl ich ohne nennenswertes Gepäck war. Ich scheine jetzt tatsächlich als alte Frau wahr genommen zu werden.

 

Und das trotz Karate, Fitness Studio und HomeTrainer. 

 

Gibt mir doch schwer zu denken ... 

 

 

 

 

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25.01.2015


 

                                                                         *)

Es gibt keinen Weg ins Glück. Glück ist der Weg.


 


 

Nachtrag von mir: Er muß geübt werden.


 

 Textquelle:  http://www.zitate-und-weisheiten.de/buddhistische-weisheiten

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15.01.2015

 

Abhängigkeit

 

Abhängigkeit ist bei Tieren etwas, was zur Natur gehört.

Und beim Menschen etwas, was zur Hölle gehört. 

 

 

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8.1.15

 

Das Geheimnis

 

Wissen Sie eigentlich, warum Adam und Eva aus dem Paradies geworfen wurden?

 

Na klar, weiß jeder. Weil Sie den Apfel der Unsterblichkeit essen wollten. Und das war verboten. 

 

Warum? Auch klar. Essen für Unsterbliche dürfen nur Unsterbliche essen, also nur Götter. *)

 

Aber warum, wenn man damit unsterblich werden kann?  

Da ist der Fehler: Man kann nicht damit unsterblich werden, sondern unsterblich bleiben.

 

Überlegen Sie bitte, was passieren würde, wenn wir als Menschen unsterblich würden, mit all unseren Schwächen und Fehlern.

Nichts würde mehr aufhören, nichts könnte mehr verbessert oder gar beseitigt werden.

 

Stellen Sie sich nur ein ganz einfaches Beispiel vor: Jemand wird beim kleinsten Anlass aggressiv und schlägt auf andere ein.  

Mit dem Apfel der Unsterblichkeit würde er das ewig machen, für immer. Er käme niemals mehr los davon.

 

Der Mensch ist zum Üben auf der Erde. Zum Weiterentwickeln in die himmlische Richtung.

Unsterblich wird er erst, wenn er göttliche Eigenschaften angenommen hat. *) 

 

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*) Für die Protestierer aus den monotheistischen Religionen (Religionen mit nur einem Gott): Es gibt diese himmlische Episode in verschiedenen Religionen in der einen oder anderen Ausgabe. 

 

 

 

 

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30.12.14

 

Die letzten Stunden vor dem Jahresende: Eine kurze Verschnaufspause im Büro. Gleich wird noch einmal fleißig gearbeitet...  

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17.12.14


 

Der Mercedes oder Symbole braucht der Mensch


 

"Eine Kultur ist eine Symbolgemeinschaft." habe ich einmal vor vielen Jahrzehnten gelesen.

Über Symbole baut der Mensch seinen Geist, seine Seele und sein Leben auf und grenzt seine Persönlichkeit ab.


 

Beispiel: Als ich einmal angefangen hatte, in der Elektronikindustrie Karriere zu machen, winkte mir ab einer bestimmten Hierarchiehöhe als Gehaltsbestandteil ein Mercedes oder ein PKW vergleichbarer Qualität.

Ich träumte von einem schönen weißen Modell der erstgenannten Marke. Leider wurde aus der großen Karriere nichts, u.a. da der Konzern sich entschloß, für viele, viele Jahre in seinen Gegnern unterzugehen (scherzhaft ausgedrückt).


 

Zwei Konzerne später mußte ich meinen heiß geliebten VW Passat leider aufgeben.

Der TÜV wiegte bedenklich den Kopf und meinte: "Das Herz ist gut, das Herz ist gut, aber der R E S T ...! Also machte ich mich auf die Suche nach einem neuen Gefährt und kam an einem Freitagabend bei einem Auto-Händler an, der einen wunderschönen alten weißen Mercedes auf seinem Hof stehen hatte. Super-billig und außen top gepflegt. Ich spazierte immer wieder um ihn herum und lockte damit den Inhaber auf den Hof, der es fertig brachte, mir noch am Freitagabend den Wagen zu verkaufen, aber die Probefahrt auf Montag zu verschieben, da der Betrieb eigentlich schon geschlossen  hatte und mein Prachtstück von allen Seiten durch andere Fahrzeuge zugeparkt war. Kauf vorbehaltlich des Ergebnisses der Probefahrt versteht sich.


 

Am Wochenende rief ein alter Kumpel aus der Elektronikindustrie an und schüttete mich mit unzähligen Warnungen zu einem so alten Wagen dieser Marke zu.

"Stell Dir mal vor, der Motor geht kaputt, dann mußt Du mindestens 5.000 DM zahlen. (Der ganze Wagen kostete nur 3.000 DM.) Und, und, und ..."

Da der Kollege kaufmännisch gewiefter war als ich, dachte ich: "Gut, teste ich das halt." und beschloß, den Wagen auch zu einem Sachverständigen zu fahren. 


 

Es wurde Montag, die Probefahrt kam. Und mit ihr die Desillusionierung:

Der Wagen war mir viel zu groß. Ich fühlte mich zu unsicher, es machte mir keine Freude, ihn zu fahren, ungeachtet seiner Eleganz. Ich bemerkte recht schnell, daß auch ein längeres Üben das Problem nicht lösen würde. 

Die Sachverständigen-Firma gab ihm dann den Rest: Für gemütliche Stadtfahrten noch gut geeignet und außen prima gepflegt. Aber für meine damaligen Zwecke, häufiger stundenlange, weite Fahrten, äußerten sie beträchtliche Bedenken.

Ich war ihnen nicht böse darum und gab den Wagen zurück.


 

Damit war das Thema Mercedes aus meinem Leben gestrichen. Diese Marke gehört nicht zu mir, ungeachtet dessen, was andere Menschen typischerweise mit Mercedes verbinden. Sie war einfach "nicht meins".


 

Und so geht es mit vielen materiellen Dingen, die man sich im Laufe seines Lebens zulegt. Sie dienen einfach nur dazu, heraus zu finden, wer und wie man selber ist, die solcherart gefundene Persönlichkeit abzugrenzen und weiter zu entwickeln.


 

Selbst Buddhas verwenden oft noch Symbole, wie Sie auf entsprechenden Buddha-Darstellungen sehen können. Diese Symbole haben dann allerdings einen höheren, himmlischen Sinn, aber sehr häufig kann man den jeweiligen Buddha daran direkt erkennen.


 

 

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10.12.14

 

Ach übrigens: Wer jemanden gegen dessen Willen oder ohne dessen Wissen vorsätzlich und/oder wissentlich erotisch belästigt, ist ein Sexualverbrecher.  

 

Das gilt für Männer gleichermaßen wie für Frauen, für Heterosexuelle genauso wie für Homosexuelle, in der materiellen Welt ebenso wie in der geistigen. 

 

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05.12.14

 

Mein "Wort zum Sonntag" 

 

Man sollte ein Land weniger an seiner ökonomischen Leistung messen, denn am Zustand seiner Menschen und seiner Natur. 

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28.11.14

 

Köln und Rodenkirchen

 

Eigentlich ist Rodenkirchen ein Kölner Stadtteil, zumindest seit 1975.

 

Aber die Rodenkirchener sehen das anders. Echte alteingesessene Rodenkirchener sind keine Kölner.

Zwei Beispiele:


Dialog zweier Frauen beim REWE:

 

"Meine Tochter hat jetzt doch noch einen Hiesigen
 geheiratet."

 

"Ach doch aus Köln??"  

 

"Nein! Aus Rodenkirchen!!!"

 

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Schnee schippen:

 

Als ich hier neu war und der erste Schnee fiel, fragte ich einen Nachbarn, der seit Jahrzehnten in Rodenkirchen wohnt, bis wann denn morgens in Köln die Bürgersteige von Schnee befreit sein müßten.

Er sagte, das wisse er nicht.

 

Beim nächsten Schnee kam er und sagte, in der GEMEINDE RODENKIRCHEN  müsse der Schnee bis 7:00 gefegt sein und zwar 1,50 m breit. 

 

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22.11.14  

 

Heute war ich im Rheinpark und habe wilde Orchideen gesehen.

 

Das ist das Rheinland: Ende November noch blühende wilde Orchideen. 

 

 

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21.11.14  

 

Deutsches Land - Pleiteland? Neuerdings? 

 

Als ich bei meiner Arbeit grade wieder einmal über einen Kunden gestolpert war, der in die Insolvenz gegangen war und dessen Betrieb geschlossen wurde, obwohl es sich um einen sehr alten, sehr erfahrenen und hoch qualifizierten früheren Handwerks- und späteren Fabrikbetrieb mit weltweiter Kompetenz und ebensolchem Kundenstamm handelt, kamen mir beim Telefonieren die Tränen hoch und ich konnte der Dame am anderen Ende der Leitung nur noch mit erstickter Stimme trotzdem alles Gute für die Zukunft wünschen.

 

Weiß noch jemand von Ihnen, wie das damals in der sozialen Marktwirtschaft war?

 

Und warum damals alles so viel besser funktionierte und, mit Ausnahme der Üblichen, die meisten Menschen so zufrieden waren?

 

Weiß überhaupt noch jemand von Ihnen, was soziale Marktwirtschaft überhaupt ist?

 

Oder gar, wie sie funktioniert?

 

Wußten Sie, daß wir allein in den Jahren 2000 - 2005 über 200.000 Firmenpleiten hatten?

 

Nein, nicht etwa seit Kriegsende, was in einem soliden Wirtschaftsland schon viel wäre, sondern innerhalb von sechs Jahren.

 

Weiter habe ich die Zahlen nicht angesehen, um weitere Tränenbäche zu vermeiden.

 

Der letzte Satz ist ein Scherz, der Rest sehr ernst, wie Sie den Zahlen der Creditreform entnehmen können:

 

Unternehmensinsolvenzen

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Jahr      Anzahl Unternehmen

________________________ 

2000             27.930

2001             32.390

2002             37.620

2003             39.470

2004             39.270

2005             36.850

________________ 

Summe       213.530

 

Quelle: Verband der Vereine Creditreform e.V.

           "Insolvenzen, Neugründungen und Löschungen, Jahr 2006"

 

 

 

 

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18.11.14  

 

Fräulein Eichhorn

 

Eines Tages tauchte auf meinem ehemaligen Dortmunder Balkon eine Jammergestalt von Eichhörnchen auf: Ausgemergelt, erschöpft, mit stellenweise zerrissenem Fell. Möglicher Weise die Folge eines Fights mit Hund oder Katze.

 

Es war eine Sie und noch einigermaßen jung und offensichtlich aus ihrem ehemaligen Revier in den Bäumen am Phönix-See vertrieben worden. Der Phönixsee war ein gigantisches Bauprojekt in einer ehemals sehr schönen städtischen Ruhrgebietslandschaft, in dessem Rahmen auch etliche wunderbare alte Bäume gnadenlos beseitigt und durch das übliche Autobahngestrüpp etc. ersetzt wurden. Woran wohl keiner gedacht hatte, waren die Tiere, die dort lebten. Vögel haben es leicht, sie fliegen weg. Aber was machen Eichhörnchen?

 

Als erstes: Sie mußte etwas zu essen haben. Eichhörnchen essen Nüsse, das war ja klar. Manchmal auch Vogelfutter und Sonstiges, wie mir das Internet verriet, aber als Gastgeberin wollte ich sie natürlich gut bewirten.  

 

Also zog ich los zum Einkaufen. 

Nach einigen Wochen war ich fast Expertin für den Nußmarkt. Walnüsse aus Californien, Haselnüsse aus Frankreich, schwindelerregende Preise, deutsche Nüsse kaum zu haben und schlichtweg unbezahlbar.

 

Regelmäßig durchwanderte ich die Supermärkte auf der Suche nach dem günstigsten  Angebot. 

 

Fräulein Eichhorn kam immer öfter und wurde immer schöner und immer zutraulicher. Ich fing an, die zierlichen Eßmanieren von Eichhörnchen zu bewundern. Nüsse, die ihren Hunger überstiegen, vergrub sie in meinen Blumentöpfen.   

 

Erstaunlich war ihr Kampfgeist: Wehe, auf dem Hof tauchte ein Gegner auf, ein Hund, eine Katze oder ein unliebsamer Mensch. Sie krallte sich auf der Balkonbrüstung fest, zog sich zusammen wie eine Katze, starrte auf den Gegner und zitterte vor Kampfbereitschaft.  

 

Als ich meine Stelle in Köln bekam, hätte ich sie am liebsten mitgenommen, aber das ging leider nicht. Da ich anfangs am Wochenende noch nach Dortmund kam, stellte ich ihr zunächst noch Nüsse für die ganze Woche hin und überlegte, ob ich eine Nachbarin bezüglich der Fütterung ansprechen sollte.

Aber erstens hatte sie ohnehin schon eine andere Nachbarin entdeckt, die Vogelfutter anbot und zweitens kam sie immer seltener.

 

Als ich die letzten beiden Wochen zurück kam, sah ich sie gar nicht mehr. Statt dessen machten sich zwei jüngere Eichhörnchen über die Nüsse her, ein Weibchen und ein Männchen. Sie waren aber nicht ihre Kinder, dazu waren sie zu alt.  

Beide Tiere waren unangenehm nervös, panisch bis frech und das Männchen regelrecht verrückt. Beiden bekam das Stadtleben überhaupt nicht.

 

So fiel denn der Abschied von Fräulein Eichhorn wesentlich leichter, als wenn sie  noch da gewesen wäre, wenn auch nicht ganz leicht.            
 

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Eigentlich sollte hier ein Photo von einem Eichhörnchen sein, aber es ließ sich bisher kein kostenloses, passendes Foto finden.  

Sehr gute Tierphotos einfach zum Anschauen finden Sie unter www.digitale-naturfotos.de

Und Naturphotos allgemein unter www.fotocommunity.de/fotos-kaufen

 

 

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13.11.14  

 

Wenn Sie Ihren Ärger über "die  Deutsche Lage" herrlich ausgedrückt erleben wollen, empfiehlt sich folgender Link zu Volker Pispers Video bei You Tube

 

"... bis neulich 2014" 3sat - die Bananenrepublik
https://www.youtube.com/watch?v=OpFNlNK8j20

 

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10.11.14

 

Köln - Stadt der Engel, Stadt der Teufel

 

 

Köln ist eine besondere Stadt. Man kann sie über alles lieben.

 

Hier trifft man viele Engel in menschlicher Ausgabe.

Man liebt sie meist ebenso innig.

 

 

Aber eine Warnung an Köln-Anfänger:

 

Andererseits ist sie eine Stadt,  in der m. E. unter dem Vorwand von Toleranz und/oder Ökonomie ein so großer Menschenmißbrauch stattfindet, wie ich ihn noch nie gesehen habe. Noch nicht einmal in Frankfurt oder Hamburg.

 

Bedenken Sie folgendes:  

 

 

Für Engel ist Beschützen die höchste Form der Liebe.


Achtung: Teufel sind die Gegenspieler.

 

 

Und:

 

Je stärker die Sonne, desto tiefer der Schatten.

 

Je heller und strahlender der Himmel, desto dunkler und grausliger auf der anderen Seite die Hölle. 

 

 

 


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 29.10.14

 

Ein Kollege: "Männer sind eigentlich ganz einfach." Häh ???

                      


 

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30.9.14


 

Eine Oma der besonderen Art oder wie Terror entsteht


 

An einem schönen Tag stieg ich in die Bahn ein und stolperte in glückseliger Laune fast über einen Kinderwagen, in dem zu meinem Erstaunen ein relativ großer, kräftiger, bestens genährter Junge saß. So ein richtiger Wonneproppen, der eher wie ein 4-Jähriger wirkte, als ein Kinderwagenkind.


 

Mein erster innerer Impuls war, der Begleitperson entsetzt zu sagen: "Ja der faule Sack kann doch längst alleine laufen!" Gott sei Dank unterließ ich es.


 

Ich fand in der Nähe einen Platz und studierte das seltsame Paar genauer.

Die Frau war offensichtlich die Großmutter oder etwas Vergleichbares.


 

Eine Weile später stieg eine junge Frau mit einem Säugling in einem Tuch vor der Brust ein und stellt sich in die Nähe. Sitzen wollte sie aus irgendeinem Grund nicht.

Die Frau war ein sehr liebes, sehr weibliches Wesen und das Kind ein unendlich liebes Kind. 


 

Auf einmal fing der Säugling an zu weinen und zu leiden. Die Mutter bemühte sich, ihn zu beruhigen, aber das Weinen wurde immer heftiger. Sie setzte sich, doch dann verwandelte sich das Weinen fast in Schreien. Sie saß in der Nähe des Wonneproppens mit seiner Oma.


 

Ich versuchte heraus zu bekommen, worunter das Kind so litt und betrachtete fassungslos folgende Szene: Die "Oma" brachte ihrem Wonneproppen in der geistigen Welt bei, den Säugling mit dem Geist zu attacken.

Er plusterte sich auf unauffällige Weise dabei immer stärker auf, das Kind weinte immer lauter und "Oma" guckte auf scheinheilige Art immer strenger.


 

Bald stieg die junge Frau samt Kind aus und kurz darauf die alte Frau. Sie schob den Jungen vor sich her, der die Situation offensichtlich als Sieg genoß und mit dem Machtbewußtsein eines Kaisers in seinem Kinderwagen thronte.

Noch nie in meinem Leben habe ich einen solch starken Machtgenuß im Gesicht eines Kindes gesehen. 

Die alte Frau wirkte wie eine unauffällige, kultivierte, wenn auch etwas herbe Dame, hinter der ein argloser Mensch nichts böses vermutet.


 

Nachdem mein Zorn ansatzweise verraucht war, begriff ich, daß die Frau beide Kinder zu Opfern gemacht hatte. 

Der Säugling, der unter den geistigen Attacken leiden mußte und der Junge, der in einem Alter, in dem man laufen, vielleicht schon rennen und auf jeden Fall sich bewegen und spielen will, zum Kleinstkind degradiert wurde. Sein Entfaltungsdrang und seine aufgestaute Energie wurden benutzt, um andere Kinder zu attacken.


 


 

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22.9.14  

 

Hauptsache Eis 

 

Vor vielen Jahren, als ich noch in Paderborn wohnte, ging ich einmal an einem verregneten Tag in der Sommerferien-Zeit in die Stadt und kam zu einer Eisdiele, vor der ein Knabe und seine Mutter unter einem Sonnenschirm saßen.

 

Die Mutter hatte ein total enttäuschtes Gesicht und blickte resigniert auf den Regen, derweil ihr Sohn von einem großen, sehr verlockenden Eisbecher sehr angetan war und sich nicht weiter um das Wetter kümmerte.

 

In seinem Gesicht stand klar und deutlich: "Hauptsache Eis !"

 

Dieser Knabe hatte trotz seines jungen Alters schon sehr viel vom Leben verstanden.  

 

 

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14.09.2014


 

Der Sonnengott


 

Es gab einige wunderschöne Tage.

Aber ansonsten verlief der Sommer 2014 meist nach dem selben Muster:


 

Frühmorgens sah man aus dem Fenster, sah - oh wie schön - der Sonnengott ist da!


 

Man stürzte sich voll neu aufkeimender Lebensfreude  in die Küche und freute sich beim Frühstück über diese typische Mischung aus glänzenden Sonnenstrahlen und sich im lauen Morgenwind bewegenden grünen Blättern von Bäumen und Blumen, die einen kommenden glücklichen Sommertag verheißt.


 

Nach einigen Minuten, manchmal auch ein paar leicht durchwölkten Viertelstunden, sagte er: 


 

"Ätsch, ich leg mich jetzt wieder hin.

Nun arbeitet mal schön, meine Lieben!"


 

und verschwand wieder.


 

( = Motivation nach Art des Sonnengottes.)


 

( Scherz)


 

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30.08.14

Langeweile ist Gift für den menschlichen Geist. Oft sogar ein krank machendes oder sehr gefährliches Gift.


 

Deshalb hat der Mensch Computer und Handys erfunden.


 

Seitdem ist die ganze Welt beschäftigt.


 

(Scherz)


 

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26.8.14 Obdachlosen-Karriere Teil 1

 

Heute morgen habe ich eine Frau bemerkt, die alles übertraf, was ich bisher an Leuten gesehen habe, die ihr Dasein auf der Straße fristen müssen.

Sie war so zerstört, so runter gekommen, so verzweifelt mit Gesicht und Oberkörper in sich selbst vergraben, daß einem bei ihrem Anblick sofort die Tränen in die Augen traten.

Die Kleidung offensichtlich seit Jahren nicht gewaschen, die einzelnen Teile nur noch Fetzen, die irgendwie zusammen hielten, die Schuhe ebenfalls nur noch partiell vorhanden und eine echte Gefahr, wenn sie gehen will. 

 

Warnung: Eine so asoziale Gesellschaft wie unser "Flaschensammler-Deutschland"  kommt teuer. Nicht nur religiös und sozial, sondern mittel- und langfristig auch ökonomisch. Nur nicht für alle und nicht sofort sichtbar.

 

Wir aus der "echten sozial-liberalen Altersklasse" hätten uns niemals vorstellen können, daß es einmal solche Zustände in Deutschland geben würde.  

 

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28.7.2014

 

Also liebe Freunde, 

es wird ernst. 


Heute bin ich tatsächlich 60 geworden.

 

60, was ist das überhaupt für eine Zahl?

Tatsächlich SECHZIG ! ? Gefällt mir nicht.

 

30 war mir egal, 40 war mir egal, 50 habe ich genossen, ich fühlte mich auf einmal so abgeklärt, aber SECHZIG?

 

Als ich nach einem sehr glücklichen Abend bei einem der Jahresabschlußkonzerte des letzten Jahres zusammen mit einem guten Freund in leicht übermütiger Stimmung einige WebCam-Bilder aufnahm, war ich über das Ergebnis entsetzt.

 

Zu sehen war diese alte Frau vom obigen Foto, was noch das Beste aus der Serie ist.

Vor ein paar Monaten sah ich noch wesentlich jünger aus. Allerdings hatte dieses Jahr eine Menge schwerer Kämpfe, sowie positiver und negativer Highlights mit besonderen Anstrengungen mit sich gebracht. Das ist bei mir eigentlich der Normalfall, aber ich mußte begreifen, daß man mit fast 60 einfach nicht mehr so viele jugendliche Kräfte hat.


 Leicht geschockt, innerlich und äußerlich zerknittert, starrte ich auf die Aufnahmen, bei denen ich mir wegen des tollen Abends einige schöne Exemplare erwartet hatte...

 

Ein entfernterer Nachbar meinte ganz trocken: "Letzte Runde!"

 

Karnevalsfans kennen das Lied von den Paveiern, in dem sich dieser berühmte Spruch der Gastwirte kleiner Kneipen wiederfindet:

 

"Noch kein Loss noh Hus zu jonn"

 

Zu finden auf der CD Dat Beste us 25 Johr, CD 1 

 

oder auf Viva Express 2, CD 2.

 

Aber Freunde, solltet Ihr irgendwann mitbekommen, daß ich meinen Weg in himmlische Gefilde angetreten habe, seid nicht traurig, sondern freut Euch mit mir.

 

Denkt daran, jetzt bin ich endlich wieder frei.


 

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                                                                                            http://commons.wikimedia.org

 

29.05.2014

 

Abschied auf Taubenart

 

Als ich noch in Dortmund wohnte, gab es einen sehr langen, kalten Winter, bei dem bis zu ein Meter Schnee auf dem Balkon lag.

 

Alle Vögel aus der Nachbarschaft wurden immer dünner und verzweifelter, bis ich das Elend eines Tages nicht mehr mit ansehen konnte. Obwohl ich selber kein Geld hatte, marschierte ich kurz entschlossen vor Weihnachten in einen Baumarkt und kaufte eines der letzten vorhandenen Vogelhäuser und Vogelfutter.

 

Ab sofort war mein Balkon gut besucht und kleine Vögel flogen im Vogelhaus aus und ein. Es gab allerdings ein Problem. Das Haus war sehr klein und bestenfalls für Amseln o.ä. geeignet.

Die Tauben machten die unglaublichsten Verrenkungen, um doch irgendwie ein Korn aus dem Vogelhaus zu erhaschen.

 

Daraufhin verteilte ich Blumentopf-Untersetzer mit Vogelfutter auf dem Gartentisch und an jeder anderen Stelle, die halbwegs geeignet war und nicht sofort im Schnee unterging.

 

Die Folge war, daß sich eine richtige Taubengemeinschaft auf meinem Balkon bildete, die frühmorgens schon hoffnungsfreudig vor der Balkontür auf und ab spazierte und freundlich gurrte.

 

Da die Tauben natürlich auch an und ab flogen, und meine Nachbarn keineswegs Taubenfreunde waren, bewehrten sie ihren Balkon und ihr Dach mit der Zeit mit gußeisernen Raben, was die Tauben nach kürzester Zeit in keiner Weise mehr kümmerte.

 

Mit der Zeit wuchs die Gemeinschaft auf ca. 30 Tauben an. Einerseits fing ich an zu hoffen, daß der Frühling endlich käme, bevor mir die Nachbarn dies nie mehr verzeihen würden, andererseits freute ich mich natürlich über

die Freundschaft der Tauben, die auch später noch kamen, als ich längst kein Futter mehr hinstellte.

 

Doch dann bekam ich eine Stelle in Köln und war nur noch am Wochenende und dann oft nur stundenweise in Dortmund. Die Tauben wurden immer weniger und am Tag meines endgültigen Auszugs saß nur noch eine Taube oben auf dem Dach und gurrte in einer herz-zerreißenden Weise so süß, daß ich dies wahrscheinlich mein Leben lang nicht mehr vergessen werde.

 

 

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www.gstatic.com (Link existiert nicht mehr)

 

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24.05.2014

 

Was macht die Maus im beruflichen Teil der WebSite?

 

Hier die Antwort:

Materialwirtschaft ist eines meiner Lieblingsfachgebiete und Mäuse sind echte  Materialwirtschaftsspezialisten. 

 

Diese meine Behauptung wurde einmal mit dem wütendem Kommentar eingedeckt, daß Mäuse Schädlinge seien, die alles anknabbern... Untermalt wurde das Ganze mit dem berühmten Bild, auf dem eine Maus einen Kornsack anknabbert und die Körner herausrieseln.

 

Ein besonders fähiger Spitzenmanager im Bereich Materialwirtschaft meinte dazu trocken und todernst:

"Beschaffung ist eine der Hauptaufgaben der Materialwirtschaft".

 

 

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 03.05.2014   

 

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 Die Planze, die Sie oben und unten sehen, ist eine Avocado.

 

 Sie hat eine abwechslungsreiche Geschichte hinter sich:

 Eines Tages hatte ich eine Avocado gekauft und zum Essen fertig gemacht.

 Ihr Kern war so wunderschön, so perfekt harmonisch, daß ich ihn einfach  

 nicht wegwerfen konnte.

 

 Ich wußte aus früheren Überlegungen, eine Avocado zu züchten, daß es in  

 diesen Gegenden fast unmöglich ist. Es sei denn, man greift zu unguten  

 Methoden, um das Wachstum zu beschleunigen. Sie ist nämlich eine  

 Wüstenpflanze. 

 

 Da mir das nicht gefiel, pflanzte ich den Kern einfach ganz normal in einen

 Blumentopf und stellte ihn an einen sonnigen Ort.  

 Nach 1 1/2 Jahren kam tatsächlich der Sproß einer Pflanze aus der Erde und  

 entwickelte sich in den Folgejahren zu einer sehr schönen Avocado.

 

 Seitdem hat sie viele Veränderungen und Wandlungen teils schöner, teils  

  schlimmer Art mitgemacht, erholte sich aber immer wieder.

 

 Einmal war aufgrund Umzugs und besonders negativer Umstände nur noch  

 ein vollkommen vertrockneter Stock in der Mitte ohne jegliche Blätter übrig  

 geblieben.

 

 Doch sie erholte sich auch diesmal wieder und bekam viele neue Blätter,  

 wenn auch kleiner und zierlicher als vorher.

 

 Seit Frühsommer 2013 fing die Pflanze plötzlich ganz unglaublich an zu  

 wachsen. Sie bekam ständig neue und immer größere Blätter und hat  

 inzwischen meinen halben Arbeitstisch mit Beschlag belegt. 

 

 

 

13.4.14

 

Das Bild "Avocado 1 wird geladen" ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Habe festgestellt, daß ich inzwischen auch in diesem Leben wieder zu einer richtigen Kölnerin mutiert bin.

Früher bin ich ausnehmend gerne so oft wie möglich verreist. Inzwischen hat sich das geändert. Ganz gleich wie schön es anderswo ist, ich atme immer innerlich auf, wenn  ich wieder in die Nähe von Köln komme.

 

Neulich kam ich von einem Karatekurs und bereits beim Anblick der Industrieanlagen von Godorf setzte das berühmte Glücksgefühl ein, das alle echten Kölner verbindet.

 

Dieses Phänomen wird in vielen Karnevalsliedern besungen, z.B. in  

"Ich mol d´r Dom in d´r Sand" von Die Labbese auf CD Karnevalsexpress 5.  

 

 

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15.3.14 

 

Das Bild "Glücklicher Sommer" wird geladen ...
Ein Bild aus einem kurzen glücklichen Sommer. (24.6.13)

 

 

 

 

 

 

    

 

Hallo, hier bin ich wieder  

 

Seit 25.9.13 tobt bei mir die Hölle. Allmählich wird es zwar besser, aber ...

Einer ihrer letzten Gags war, daß mein Rechner nach 4 1/2 Jahren treuer Dienste plötzlich und ohne Vorankündigung seinen Geist aufgab. Jeder, der schon einmal adhoc einen neuen Rechner beschaffen und alles neu einrichten mußte, weiß, was das heißt. Insbesondere, wenn nichts mehr paßt, was an alten Geräten und alter Software vorhanden ist.

So allmählich kann ich nun wieder loslegen.

 

Allerdings hat mich als erstes der Schlag getroffen: Da ich nun kein Netbook mehr habe, sondern ein r i c h t i g e s Notebook mit größerem Bildschirm und höherer Aufösung, mußte ich zu meinem Entsetzen feststellen, daß die mühsam erstellte neue Ausgabe  dieser meiner Websites sich gar nicht den unterschiedlichen Bildschirmgrößen anpaßt, sondern statt dessen riesige Freiflächen und Bilder en miniature bietet.

 

Was die Telekom sich dabei gedacht hat, dürfen Sie mich nicht fragen. Die Homepage wirkt wie die Minimalausgaben von WebSites in den guten alten Internet-Anfängerzeiten. (Es handelt sich um ein vorgefertigtes Design, was mit 5 Pages von der Telekom kostenlos zur Verfügung gestellt wird und nur noch mit Inhalten etc. gefüllt werden muß. Finde ich ja sehr nett von der Telekom, aber ...)

 

Kurz und gut, wenn ich wieder einmal Zeit haben sollte, werde ich entweder ausprobieren, ob andere Designs das Problem lösen oder alles in eine komplett selbstgestaltete WebSite "umschaufeln".

 

Zeit ist bei mir allerdings so eine Sache ... 

 

 

 

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19.01.2014

 

 

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Das ist Schnee-Buddha.
            
Er stammt aus Köln-Kalk.       




 Gekauft an einem Wintertag im letzten Jahr. 

Da er weiße Rillen in den Falten seines Gewandes etc. hat

und ich beim Verlassen des Geschäftes in ein Schneetreiben geriet, 

 heißt er Schneebuddha. 

 

 

 

04.01.2014

 

Was man bekommt im Leben

 

Man bekommt immer das, was man gewählt hat.

Passend zu den Alternativen, die vorhanden sind.

Entscheidungen können immer nur passend zum eigenen Willen ausgehen oder leer.

 

Wieso leer?

 

Drastisches Beispiel:

Ein Mann hat alles auf eine Karte gesetzt, sich für eine bestimmte Frau entschieden, Karriere, Freunde, Geld o.ä. dafür geopfert.

Aber die Frau will nicht.

 

Fazit: Falsche Karte!

 

Nachtrag allgemein für alle Situationen: Oder man wurde daran gehindert, den eigenen Willen durchzusetzen. 

 

 

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02.01.2014

 

Die Notwendigkeit von Anforderungen                                            ganz früher 

 

Als ich noch im Karrierealter war, suchte ich aus Zeitgründen eine Putzfrau.

Selbstbewußt, wie man als angehende Managerin nun einmal ist, formulierte ich eine Anzeige mit hohen Anforderungen insbesondere auch an die Selbständigkeit der Reinemachefrau.

 

Es meldete sich nur eine einzige, aber die war erstklassig. Bis zum Ende Ihrer Arbeitszeit hatte ich sie nur einmal bei der Einstellung gesehen. Ab dann putzte sie nicht nur eine große Wohnung alleine ohne jede Anweisung und Erklärung, sie brachte auch meine Kleidung in die Reinigung und holte sie wieder, kaufte Putzmittel und rechnete mit mir ab. Wir verständigten uns nur per Telefon und Zettel. (Emails gab es damals noch nicht.) Daß auch die Qualität Ihrer Putzarbeit hervorragend war, erscheint geradezu selbstverständlich.

 

Bei anderen Putzfrauen hatte ich die Anforderungen nicht so präzise und prägnant formuliert mit dem Ergebnis, daß es immer wieder einmal Probleme gab.

 

Am Beispiel der Putzfrauen zeigt sich, daß man, um bei wichtigen Inhalten seines Lebens Zufriedenheit oder gar Glück herzustellen, sich seine tatsächlichen Anforderungen klar und deutlich bewußt machen muß (nicht die anderer Leute) und diese deutlich und nachvollziehbar formulieren und durchsetzen muß.

 

Und wenn man keine geeignete Reinemachefrau findet, die sich zutraut oder den Willen hat, die Anforderungen zu erfüllen, muß man eben noch eine Weile alleine putzen.

 

Das gilt auch für andere Lebensbereiche. 

 

 

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30.12.2013

 

Die Antwort der Römer                                                        aus dem Herbst 2009

 

Eines Tages stand ich im Praetorium in Köln und bewunderte die Überreste der grandiosen römischen Baukultur.

 

In Sorge um unser Rechtssystem, das sich aus meiner Sicht immer mehr verschlechtert, bat ich die Römer in ihrem Himmel: "Könnt Ihr uns nicht einmal wieder ein paar von Euren Star-Juristen auf die Erde schicken?" *)

 

Die Antwort aus dem römischen Himmel war scheinbar Schweigen.

 

Einen Tag nach meinem Köln-Besuch war ich in dem Weiterbildungsinstitut tätig, indem ich zu der Zeit als Dozentin für IT- und Wirtschaftsfächer arbeitete.

 

Nachmittags nach dem Unterricht kam der Chef und fragte:"Frau Dr. Jung, können Sie  Arbeitsrecht- und Sozialrecht unterrichten?"  

 

Ich meinte: "Im Prinzip ja, aber ...".und erklärte ihm viele Gründe, aus denen ich kein Arbeitsrecht mehr unterrichten wollte.

 

Wie Chefs nun einmal so sind, redete er so lange auf mich ein, daß ich mich doch bereit erklärte, dieses Fach anzunehmen. Da ich aber keinerlei Unterlagen mehr aus früheren Dozententagen besaß, fragte ich sorgenvoll: "Ja wann?"

Er: "Ab morgen!"

Mein Entsetzen kümmerte ihn kein bißchen, er ließ nicht mit sich reden und rauschte davon.

 

Was haben die Römer damit sagen wollen?

 

1. Nicht andere bitten und verantwortlich machen, sondern selber machen.

2. Jeder muß sich beteiligen, um einen Rechtsstaat zu gestalten und aufrecht zu  

    erhalten.

3. Es ist dringend und keine Zeit mehr, lange zu warten. 

 

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*) Das römische Recht hatte für mehr als 2000 Jahre in weiten Teilen unser Rechtssystem geprägt und Recht einheitlich und nachvollziebar als Gesetzesrecht allgemeinverbindlich geregelt. Es war das Gegenstück zum stark personen- und ortsabhängigen Richterrecht der Germanen.

 

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27.12.2013

 

Moderne Zeiten                                                               aus dem Frühjahr 2013

 

In der U-Bahn nach Bonn sitzt eine wunderhübsche junge Frau mit langen, blonden Haaren und clickt konzentriert auf Ihrem Smartphone.

 

Zwei Stationen später steigt ein junger Mann ein, entdeckt das schöne Wesen, stürzt sofort auf sie zu und ... was glauben Sie, wofür er sich interessiert? Für das Smartphone. Die Frau würdigt er keines weiteren Blickes.  

 

P.S.: Doch die Frauen sind heutzutage nicht besser, siehe (höre) Lied der Räuber

 

"Was wär´n die Männer ohne Weiber?"

 

in dem Eva beim Anblick ihres Mannes Adam nichts anderes einfällt, als shoppen zu gehen.  

Hörprobe bei Amazon: hier clicken  

   

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

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